So eine Elektro-Isetta hat schon was – anders kann man nicht erklären, dass in schöner Regelmässigkeit E-Isetta Projekte vorgestellt werden. Diesmal ist ein Projekt von Wim Ouboter in den Medien. Ouboter vielen Eltern als Erfinder der omnipräsenten Micro-Scooter ein Begriff hat sich bei Seiner Elektromobil-Studie stark von der Isetta beeinflussen lassen, sogar die typische 2-Farben Lackierung wurde übernommen.

topelement

Auszug aus der Medienmitteilung:

Aufs Minimale reduziert

Das neue Elektro-Rollermobil hat Ouboter zusammen mit der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) entwickelt. Das Fahrzeug namens Microlino soll etwa 10 Prozent grösser als der Original BMW Isetta werden, ansonsten ist auch das Elektroauto auf das Minimale reduziert: Zwei Sitze, Fronteinstieg, Schiebefenster und ein Schiebedach als Notausstieg. Der Microlino soll so klein sein, dass er nur ein Drittel eines normalen Parkplatzes beansprucht. Die Batterie wird etwa für 80 Kilometer reichen, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 90 km/h.

Einen Prototyp gibt es noch nicht. Der erste Microlino soll frühestens im Februar nächsten Jahres zu Testzwecken auf Schweizer Strassen zu sehen sein. Effektiv auf den Markt bringen will Firmenchef Ouboter den Microlino erst im Jahr 2017 – aber nicht in der Schweiz, sondern in China. Das Fahrzeug soll für die breite Bevölkerung erschwinglich sein: Während Elektromobile für den Normalverbraucher oft zu teuer sind, wird der Preis für den Microlino bei 7000 bis 10’000 Franken festgesetzt

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