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Rollermobil & Kabinenroller Club der Schweiz

Beiträge mit dem Schlagwort brütsch

Mal schnell eine Mopetta falten…

Mal schnell eine Mopetta falten…

Bastelbögen für Messerschmitt oder Isetta gibts ja viele und die lassen sich nach ein paar Mausclicks auch einfach auf den heimischen Computer laden. Bei dieser Mopetta siehts wohl etwas anders aus – da hat sich ein passionierter „Falter“ der Sache angenommen.

So siehts ja noch ganz übersichtlich aus. Bodenplatte und Sitz…

Mopetta Bodenplatte

Die Karosserie sieht schon etwas komplizierter aus, die Runde Form eignet sich ja nicht wirklich für ein Faltmodell.

Mopetta Karosse

Sieht aus wie ein Schlitten

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Die Karosserie wirkt etwas eckig aber die Grundform stimmt.

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Sogar ein Lenker ist vorhanden. 

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Der Motor passt auch.

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Sieht doch schon ganz gut aus.

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wem die Farbe nicht gefällt, kann auch Blau oder Rot wählen.

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Mopetta Krimi entschieden…

Mopetta Krimi entschieden…

Nun ist sie verkauft und bereits im Norden Deutschland angekommen. War ich bis vor zwei, drei Wochen noch sicher, dass sie den Weg in die Schweiz finden würde, hat es nun doch nicht geklappt –  vor allem dank der „Macht des Internets“ und der Möglichkeit Geld mit den Wünschen anderer zu verdienen.

Ein amerikanischer Sammler nannte die Mopetta den „Holy Grail“ der Kleinwagensammler – recht hatte er…

In der Regel beginnen Krimis ja ganz langsam um die Spannung aufzubauen – so war’s auch bei dieser Mopetta. Im November 2013 erhielt ich folgende eMail:

Hallo, guten Abend,
 
im Internet bin ich beim googeln auf ihre Seite gestoßen.
mein Vater hat seit vielen Jahren auch eine brütsch mopetta in seiner Garage stehen. Leider mittlerweile restaurierungsbedürftig aber wenn sie Interesse haben, kontaktieren sie mich doch mal per Email. Gerne schicke ich ihnen auch Fotos zu….
 
ganz liebe Grüße
 
Kurz darauf kam es zum ersten Gespräch mit Herrn H., der mir viel aus dem Leben und auch einiges über die Mopetta erzählte. Das Fahrzeug befand sich seit ca. 1970 in seinem Besitz und wurde wohl einige male an lokalen Events in Saarbrücken ausgefahren. Er versprach die Mopetta aus dem Schopf holen und mir zu zeigen. So vergingen die Jahre und wir hatten uns lose über die Mopetta unterhalten. Ich hatte nie ein Foto gesehen und der Umstand das gleich im Dorf nebenan eine grosse Kleinwagensammlung zuhause war, liessen mich etwas an der Geschichte zweifeln das diese in der Szene völlig unbekannt Mopetta wirklich existieren sollte.
 
Zeitsprung –> September 2016
 
Erneutes Gespräch mit Herrn H., erstmals wird über den Preis diskutiert – 15’000.- scheinen für beiden Seiten in Ordnung zu sein. Gedanklich schiebe ich schon mal eine Fahrzeuge näher an den Garagenrand um eine 1m x 2m grossse Fläche freizukriegen 🙂
 
Einige Wochen danach erhalte ich Fotos – es ist tatsächlich eine Mopetta. Der Zustand scheint in Ordnung zu sein, etwas seltsam mutet der Motorausschnitt und die fehlende Farbe bei Einstieg an – aber wer will sich bei einer Mopetta schon allzulange über Details beschweren.  
 
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Nun überschlugen sich die Ereignisse. Der Schwiegersohn verbreitete die Fotos via Whatsup kaum darauf fanden sie sich auf Facebook und bald waren Bilder der noch tags zuvor unbekannten Mopetta auf Laptops und Handys in allen Zeitzonen gespeichert. Etwas erstaunt melde ich mich bei Herrn H. und wurde nun fortan mit neuen Status-Meldungen konfrontiert und mir wurde sofort klar, dass der Mopetta-Zug in eine andere Richtung fahren wird.
  • ein Kleinwagensammler bietet einen restaurierten MG A im Tausch
  • der Freund der Familie aus Oesterreich bietet 22’000.- und für alles darüber einen prozentualen Anteil
  • die lokale Zeitung wolle vorbeikommen und einen Bericht schreiben
  • zusätzlich wurden Suchinserate ausgewertet und neue Interessenten gewonnen
  • etc.

Ob dies alles der Wahrheit entspricht weiss ich nicht. Jedenfalls wurde die Mopetta am Samstag für den Preis von ca. 3 Dacia Logans nach Berlin verkauft und hat ein guten Platz gefunden. Wie sagte es der neue Besitzer so treffend:

Zumindest ist diese Mopetta nun dem geschäftlich motiviertem Markt entzogen und wird meiner Sammlung als unverkäuflicher Bestandteil eingegliedert.

Wenn man bedenkt, dass für Mopetta Replicas schon viel höhere Preise bezahlt wurden – war dieses Original beinahe ein Schnäppchen!

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Mopetta

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Wie viel Freude eine Mopetta machen kann, sieht man hier deutlich…

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Brütsch 500

Brütsch 500

Seit ich mit dem Belcar unterwegs bin, habe ich die eine oder andere Interessante Begegnung erlebt und viel neues Erfahren.

Es gab Pläne für einen Brütsch 500

Max Schär, ein Herr aus Oberengstringen bei Zürich hatte sich bereits im Dez. 1954 mit Herrn Brütsch in Verbindung gesetzt um den Brütsch 200 in der Schweiz als Lizenzfahrzeug zu vertreiben. Der Wagen sollte bis auf den Motor unverändert auf die Strasse kommen. Die hüglige Landschaft in der Schweiz verlangte nach einem stärkeren Motor – das kann ich nur bestätigen, ist mein Belcar mit dem etwas optimierten Sachs 200 doch nicht wirklich berggängig.

Der Schriftwechsel zwischen den Herrn Schär und Brütsch bringt viele Details ans Tageslicht und zeigt einmal mehr, wie schwierig es war mit Brütsch zu „Geschäften“.

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Schliesslich verliefen die Gespräche im Sand – aus dem Brütsch 500 wurde leider nichts.

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Heute ist nur noch folgender Prospekt bekannt der allerdings der Wagen unter dem Namen Sprint bewirbt. Ob dieser Prospekt vor oder nach dem Briefwechsel entstand ist leider nicht bekannt.

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Kabinenroller im Autodrome von Montlhery

Kabinenroller im Autodrome von Montlhery

Der Rundkurs im Montlhery bei Paris mit den eindrücklichen Steilwandkurven macht viel Spass. Diesmal waren einige Bond-Kleinwagen unterwegs…


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Hier noch einige historische Bilder einer Rollera auf dem Autodrome.

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RollMonthlery

Bilder aus dem Archiv von Claude le Bihan.

Mopetta – historische Bilder

Mopetta – historische Bilder

Schöne Bilder !

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Fahrbericht !

Fahrbericht !

Erstmals seit knapp 50 Jahren fuhr der Belcar wieder auf schweizer Strassen!

Nach den ersten Kilometern kann ich dem Wagen einen gewissen Fahrkomfort nicht absprechen.

Es sitzt sich gemütlich auf einer durchgehenden, wenn auch nicht exzessiv gepolsterten Sitzbank, die für drei Personen genügend Platz bietet.  Das Lenkrad liegt gut in der Hand, das Handling ist einwandfrei und sehr leichtgängig – steht einer heutigen Servolenkung um nichts nach! Die Bremsen verzögern den Wagen ausreichend. Die Handbremse funktioniert, ist allerdings etwas ungünstig angeordnet.

Das Komfort-Highlight ist allerdings die Federung – man schwingt wie in einem amerikanischen Strassenkreuzer über die Strassen. Wie sich die sehr weiche Federung bei Höchstgeschwindigkeit bewährt wird sich noch zeigen.

Geschaltet wird wie beim Messerschmitt – allerdings sitzt der Schalthebel links. Einzig die Bedieung des Benzinhahns ist etwas umständlich da nur bei geöffneter Motorhaube zugänglich. Da habe ich mir die Freiheit genommen, ein elektrisches Ventil in den Schlauch einzubauen das bei Betätigung der Zündung öffnet.

Die Übersetzung nicht optimal. Ich kann mir nicht vorstellen, das dies so ab Werk verbaut war, ausser der Wagen ist für den Einsatz in einer Bergregion modifiziert worden. Da muss ich wohl noch etwas Rechnen und ein passenderes Zahnrad anfertigen…

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Sieht doch schon wie ein richtiges Auto aus…

Sieht doch schon wie ein richtiges Auto aus…

Nach langen Monaten des Demontieren, Reinigen, Reparieren, Recherchieren, etc. nimmt der Zusammenbau des Fahrzeuges langsam Gestalt an. War aber auch Zeit, schliesslich muss das „Motivationskonto“ auch wieder aufgefüllt werden.

Ein Blick auf ein fast fertig zusammengebautes Fahrzeug macht einfach viel mehr Spass !

Belcar - Heckansicht

Die Elektronik machte bisher wenig Sorgen, bis auf die Hupe und den Reservegeber im Tank sind alle Komponenten noch heil – sogar die Glühbirnen leuchten noch. Wie bereits erwähnt, habe ich eine neue Verkablung durch die alten Bougierohre gezogen was natürlich nicht immer ganz einfach war, aber wer will es schon einfach haben. Jedenfalls ist alles Verkabelt und sieht so aus, wie es damals vom Werk kam.

Jetzt stehen noch die Abschlussarbeiten und eine sorgfältige Reinigung der Karosse und Zierleisten an. Ich freue mich schon auf die erste Proberunde und bin gespannt wie sich der Wagen fährt. Die Stossdämpfer vorne und hinten sind sehr weich, ob dies nur dem Alter geschuldet ist oder zur konfortablen Abstimmung des Fahrwerkes gehört werden wir sehen…

Belcar - Innen

Belcar - Motor & Tank

Belcar Motor

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Da steckt ein bisschen Tiger drin…

Da steckt ein bisschen Tiger drin…

Langsam aber stetig nimmt das Chassis des Belcar’s wieder Gestalt an. Ist mal alles zerlegt, gereinigt und mit Owatrol eingerieben geht der Zusammenbau ganz vernünftig voran. Es ist schon erstaunlich, in welch schlechtem Zustand alle Teile sind – da merkt man, dass die Firma Grünhaut weit weg von einer Serienproduktion war. Die grössten Schwierigkeiten bereiteten bisher die Bremsanlage und die Vorderradaufhängung.

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Ein Achsschenkelbolzen war bereits durch eine 14mm Schraube ersetzt worden – der andere noch im Original – aber beide völlig ausgeschlagen. Da wie beim Messerschmitt Knott Naben verwendet werden, habe ich beim Messerschmitt-Club die Masse der Achsschenkelbolzen nachgefragt und welch Wunder – die Bolzen vom Tiger passen ! Der Einbau erfolgte problemlos und die Aufhängung ist nun besser denn je!

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An dieser Stelle möchte ich ein grosses Lob an Roland Rüdiger vom Messerschmitt-Ersatzteilservice aussprechen. In Sachen Kundenservice und Reaktionszeit kann noch manch professionelles Dienstleistungsunternehmen vom Ihm lernen.

Mein zweites Sorgenkind, die hydraulische Bremsanlage war in solch schlechtem Zustand, dass eine Revision nicht möglich war. Zudem ist der Hersteller der Radbremszylinder seit ca. 1970 aus dem Geschäft und Reparatursätze wie sie für ATE Radbremszylinder vorrätig sind, gab es nicht. Nun habe ich Zylinder vom VW Käfer verbaut, wohl mussten die etwas angepasst werden aber das funktioniert nun und vor allem sind auch für die Zukunft Ersatzteile verfügbar.

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Nochmals ein schönes Beispiel zum Thema Verarbeitungsqualität – für die Befestigung der Hinterrad-Bremsankerplatte wurden die Muttern, damit sie nicht an der Nabe anstehen „rund“ gefeilt. Wohlgemerkt das sind mit Sicherheit die original Muttern keine nachträgliche Flickarbeit.

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Egon Brütsch – EBS Jugendrennwagen zu verkaufen…

Egon Brütsch – EBS Jugendrennwagen zu verkaufen…

Allzuviele Gelegenheiten ein Fahrzeug von Brütsch zu erwerben bieten sich nicht. Nun steht der vielleicht letzte überlebende EBS Jugendrennwagen zum Verkauf. Der Aufrufpreis liegt bei € 5’000.-.

Hier gehts zum Angebot.

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Brütsch EBS Jugendrennwagen Startnummer „13“
Konstrukteur: Egon Brütsch, ehemaliger Motorrad-Rennfahrer, Stuttgart, BJ 1950, Kleinserie ca. 12 Fahrzeuge, mit Victoria Einbaumotor FM 38, 2-Takter 1:25, Bohrung 35 mm, Hub 40 mm, Hubraum ca. 38 ccm, Leistung bei 5000 upm über 1 PS, 2-Gang-Getriebe ohne Kupplung, über Schalthebel links schaltbar, rechtes Hinterrad über Kette angetrieben, starten durch Anschieben im großen Gang, Seilzugbremse, vorne Trommelbremse, Antriebsachse mit Bandbemse auf Trommel, als Fuß- und Handbremse, Gitterrohrrahmen, Chassis mit Blechverkleidung, abnehmbare Motorraumabdeckung hinten, 200x85x60 cm, Radstand 130 cm, Gewicht ca. 70 kg, Reifengröße 12 1/2×2 1/4 „Drahtreifen“, Egon Brütsch konstruierte im Jahre 1950 ein Modell seines EBS-Maserati im Maßstab 2:1 als Jugendrennwagen mit Motor. Dieses „Technische Kulturgut“ kann seine Lebensgeschichte erzählen und wird im Frühjahr 2015 breits 65 Jahre alt. Aus einer Kleinserie von ca. 12 Jugendrennwagen vermutlich nur noch dieses Exemplar existent. Es befindet sich im unrestaurieren Originalzustand BJ 1950. Spuren seiner Renneinsätze und des Alters sind vorhanden. E. Brütsch entwickelte hiernach einige Kleinwagen-Prototypen z.B. Brütsch-200 Spatz oder Brütsch-Mopetta. Historie zum EBS-Jugendrennwagen „Möner“: Dieser Jugendrennwagen wurde auf der Exportmesse in Hannover im Mai 1950 gekauft. Seinen ersten Renneinsatz hatte er am 11. Juni 1950 bei dem „Solitude-Rennen der Jugend“, auf einem abgesperrten Autobahnteilstück der Autobahn Leonberg-Stuttgart. Die Fahrerin, ein kleines Fräulein von 7 Jahren. Den „Startanschieber“ machte der Ex-Rennfahrer Egon Brütsch persönlich. Es folgten noch einige „Einsätze“ im Norddeutschen Raum, Z.B: Goslar, Lt. ADAC-Autowelt, Aber, zu schnell war die Fahrerin gewachsen, so dasss sie nihct mehr hinter das abnehmbare Lenkrad im Cockpit passte. Dem jüngeren Bruder, für den der Rennwagen bestimmt war, hatte aber wegen des „Lärms“ vom Motor keine große Meinung dazu und bald passte auch er nicht mehr in den Wagen. So schlummerte der „Möner“ immer in Familienbesitz, an verschiedenen Plätzen, bis in den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts ein „unerschrockener“ Junior den Rennwagen seines Vaters entdeckte, drängelte und dann einen Neustart wagte. Auf einigen privaten Plätzen und Strecken wurden dann etliche Runden gedreht, sehr zum Spaß des „JungRennfahrers“ und des Vaters. Aber auch hhier kam dann nach einiger Zeit das „STOP“ wegen der Körpergröße. Rennwagen wieder weggestellt, mehrfach umgeparkt, Enkelkinder kein Interesse dran. Im Herbst 2014 den Rennwagen nochmal herbeigeholt, aufgebockt, eine „Starttrommel mit Seilzug“gebaut und hinten rechts an Stelle des Rades montiert. Motor usw. geprüft/Gereinigt und Kraftstoff eingefüllt, Startseil mehrmals gezogen…..und…. Motor läuft! Quellenangaben zu EBS-Jugendrennwagen: „Lexikon der vergessenen Autotypen“, Leonberger Kreiszeitung Nr. 133 vom 12. Juni 1950 (beiliegend), ADAV-Autowelt Nr. 7 vom 15. Juli 1950 (beiliegend), Gebrauchsanweisung FM 38 Victoria Werke, Nürnberg (beiliegend), Programmheft „Solitude Rennen“ (beiliegend), 2 Ausweiskarten für Angehörige der EBS-Rennwagenteilnehmer (beiliegend), verschiedene Renn- und Familienfotos beiliegend.

Schon mal $200 für eine alte Zigarettenschachtel ausgegeben…

Schon mal $200 für eine alte Zigarettenschachtel ausgegeben…

Sammeln kann man alles, das wissen wir ja alle aus eigener Erfahrung. Ein eigenes Sammelgebiet sind die Zigaretten-Karten die früher (vor meiner Zeit) wohl den Zigaretten beigelegt wurden. Ich habe selber ein Set von ca. 20 Kleinwagen-Karten aus England, schön gerahmt in der Werkstatt hängen.

Natürlich gabs auch in anderen Ländern solche Karten – nun wird aktuell eine Mopetta-Karte für $200.- Startpreis angeboten !

Wow, vor 30-Jahren gab dafür mit etwas Glück gleich eine fahrbereite Mopetta…

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