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Rollermobil & Kabinenroller Club der Schweiz

Archiv für die Kategorie Messerschmitt

fertig geputzt !

fertig geputzt !

Seit Dezember letzten Jahres steht ein 63-iger Karo in meiner Garage. Wie immer versuche ich die Oberflächen des Wagens so original wie möglich zu lassen, was doch viel Handarbeit mit Reinigungsmittel und verschiedenen Pollierpasten mit sich bringt. Manch einer wird sich beim Anblick des Kotflügel fragen – was es denn da zu polieren gibt – nach Strahlen und Lackieren glänzt dass doch eh – aber mir gefällt die originale Farbe und neu lackierte Karo’s gibts ja nun wirklich genug.

Wobei man sagen muss, dass die beiden Kotflügel verglichen mit dem Rest des Wagen schon sehr mitgenommen aussehen. Mal schauen, wie das wirkt wenn der Wagen wieder fertig montiert ist, vielleicht muss da und dort noch etwas mit Airbrush korrigiert werden.

Einige Probleme bereiten mir die Haubengummis – einer fehlt komplett und andere sind durch die Lage der letzten 40-iger Jahre gefaltet. Nun habe ich die Gummis erwärmt und beschwert, ich hoffe sie auf diese Art wieder hinzukriegen oder irgendwoher bessere originale zu bekommen.

 

Als nächstes stehen die Seitenverkleidungen an, Sitze und die restlichen Interieur Teile sind schon gereinigt und montiert. Dann steht einer richtigen Probefahrt nichts mehr im Weg – der Motor läuft und das Getriebe schaltet – habe ich schon ausprobiert.

Volksfest am GP Mutschellen

Volksfest am GP Mutschellen

Was für ein Volksfest – blauer Himmel, es duftet nach Grill oder Motoren je nachdem wo man im Augenblick steht und soweit das Auge reicht säumen Zuschauer die Stecke. Nach all den regnerischen Jahren war ein solch perfekter Tag längst überfällig – vor allem für die Organisatoren.

Seit 2006 nimmt die Kleinwagenschar am GP Mutschellen teil, für viele Teilnehmer ist das Schaulaufen den Berg hoch der Höhepunkt des dreitägigen Treffens.

Morgens übersetzten die Kleinwagen von Wohlen nach Rudolfstellen um dort auf dem Dorfplatz ausgestellt zu werden. Zahlreiche Schaulustige tummeln sich jeweils um die Zwerge und schwelgen in Erinnerungen, interessieren sich für technische Details oder Geschichten rund um die Wagen. Gleich gegenüber führt eine kurze Stecke auf den Mutschellen – drei Kehren und einige gerade Streckenabschnitte sind zu bewältigen. Das Schaffen auch unsere Kleinen und dem geringen Tempo sei Dank bleibt genügend Zeit den Zuschauern zuzuwinken und die Fahrt zu geniessen.

Pünktlich um 12:50 starteten die ersten der 150 Kleinwagen und sofort herrschte überall gute Laune. Obwohl man sich über die Jahre daran gewöhnt hat, macht es immer wieder Freude zu sehen welche Begeisterung die Kabinenroller bei allen auslösen. Spielt bei anderen «Autokategorien» teilweise sicher auch etwas Neid oder Ablehnung mit, gibt’s bei Kleinwagen nur freundliche Gesichter zu sehen.

Etwas später waren wir mit dem Belcar an der Reihe. Hatten wir die Stunde zuvor noch rumgeblödelt und „Winken“ geübt, waren meine Beifahren dann ziemlich Erstaunt welche Begeisterung am Pistenrand herrschte und wie streng Dauerwinken sein kann 🙂 Jedenfalls hatten wir grossen Spass und viel gelacht.

Am Ziel angekommen, reihten wir uns in die stehende Kolonne ein und warteten einige Minuten auf die Rückfahrt. Ganz gemächlich fuhren wir die selbe Stecke zurück – hatten nochmals Gelegenheit den Personen zu winken die wir auf dem Hinweg vergessen hatten und näherten uns dem Startgelände. Bernhard, liess es sich wie jedes Jahr nicht nehmen, alle Fahrzeuge einzeln vorzustellen um gleich auch noch die eine oder andere Anekdote anzubringen.

Für mich persönlich ein fantastischer Tag, allen anderen hats sicher auch Spass gemacht.

Alle Fotos: Copyright, Balz Schreier / www.zwischengas.com

Mehr Infos zum GP Mutschellen 2018

 

Wohlen 2018 – schön wars…

Wohlen 2018 – schön wars…

Wetterglück war dem Organisationsteam um Bernhard lange Jahre nicht vergönnt. Nun schien gleich drei Tage die Sonne, manch einer hatte vergessen Sonnencreme oder eine kurze Hose einzupacken. Vielerorts war zu hören, wie schön die Gegend um den Hallwylersee sei – wenn die Sonne scheint.

Freitags gegen Mittag waren schon reichlich Zweitakt-Motoren zu hören, ich kann mich nicht erinnern an vergangenen Treffen bereits so früh so viele Teilnehmer gesehen zu haben. Am späteren Nachmittag bewegte sich der Tross in Richtung Mühlau zur Oldie-Scheune von Vater und Sohn Hadorn. Dort gabs neben Oldtimern auch allerlei altes Handwerk zu bestaunen und einige Räume waren wie in den 50-er Jahren eingerichtet.

Abends, die erste Neuerung – neben Würsten wurden Menu’s mit Salat angeboten – hat gut geschmeckt! Dank des warmen Wetters konnte auch ausserhalb der Festhalle geplaudert und getrunken werden. Wem die Schlagermusik zu laut war hatte eine Ausweichmöglichkeit. Traditionell beschlossen wir den Abend im Vorraum der Zivilschutzanlage und liessen bei „Kartonwein“ Erinnerungen an vergangene Treffen aufleben.

Samstag, der Tag der grossen Rally begann schon früh. Nach Dusche und Morgenessen wurden die Wagen aufkolloniert und starteten um 10:00. Ein Roadbook zeigte den Weg – wem dies zu Kompliziert war, folgte einfach den anderen Wagen. Auf der Strecke waren mehrere Stände mit Wissens- oder Geschicklichkeitaufgaben zu bewältigen. 

Als „Zmittag“ wurde traditionell Fisch-Knusperli serviert, anschliessend gings zurück in Richtung Wohlen, wo bereits erste Stände für den Teilemarkt aufgebaut wurden. Ich konnte für ein paar Fränkli einige Dinge erstehen, die ich hoffentlich in Zukunft mal brauchen kann…

Abends rockte Elvis die Bühne und der laue Frühlingsabend bot Gelegenheit draussen zu sitzen. Einige gingen schon zeitig zu Bett, vielleicht um sich von all der Erlebnissen des Tages zu erholen oder um Kraft für den GP Mutschellen zu sammeln. Schon um 09:30 bewegte sich die Kleinwagenschar nach Rudolfstetten zum „Line-up“. Nachdem alle Wagen auf dem Dorfplatz aufgestellt waren, blieb noch etwas Zeit sich die Strecke und das Fahrerlager mit den „richtigen“ Rennwagen anzuschauen. Kurz vor eins führen wir den Berg hoch, tausende von Zuschauern säumten die Strassen. Es wurde gewunken und gejubelt – so macht fahren Spass.

Es war ein rundum gelungenes Wochenende – gute Gespräche, schöne Erlebnisse und viel Sonne werden mir noch lange in Erinnerung bleiben.

Herzlichen Dank an alle, die mitgeholfen haben uns diese tolle Wochenende zu ermöglichen.

4-Räder und doch kein Tiger…

4-Räder und doch kein Tiger…

Die Geschichte soll sich folgendermassen zugetragen haben. Drei Motorrad-Enthusiasten aus Ost-Deutschland besuchten 1956 eine Motorradausstellung in Nürnberg. Im Dauerregen suchten die Drei Schutz unter einer Brücke. Während sie auf besseres Wetter warteten, fuhr von Zeit zu Zeit ein Messerschmitt vorbei – die Fahrer sassem im Trockenen !

Zurück im Osten versuchten sie einen Messerschmitt zu kaufen, leider vergeblich.

Was tut man in solcher Lage, klar man baut einen eigenen Karo…

So entstanden 1957 drei Fahrzeuge, die sich alle in Details unterschieden schliesslich mussten als Bauteile alles herhalten was zu finden war. Das abgebildete Fahrzeug hat 4-Räder (eine echte Weiterentwicklung des relativ primitiven orginals) und wird von einem Java 250ccm Motor angetrieben. Gestart wird via Handstarter am Fahrersitz. Das einzige original Messerschmitt-Teil scheint der Scheibenrahmen zu sein.

Der Wagen soll dieses Jahr den Weg zurück auf die Strasse finden – bin gespannt das Teil mal zu sehen.

KR200, es geht voran…

KR200, es geht voran…

Wer den Blog etwas verfolgt hat, weiss dass seit Ende letzten Jahres ein KR200 in meiner Garage steht.

War ich über die letzten Wochen vorallem mit der Demontage und Reinigung der Einzelteile beschäftigt, kommt nun langsam der „schöne“ Teil ins Rollen. Erste Einzelteile sind schon wieder montiert und die Schachtel vom Messerschmitt Club Deutschland (Danke Roland, dass Du den Ersatzteilhandel mit so viel Engagement betreibst – Respekt!) wird auch immer leichter.

Erstmal musste der Motor wieder gängig gemacht werden – hatte doch jemand vor 41-Jahren oder noch länger die Kerze rausgedreht. Ärgerlich da in der Zwischenzeit der Rost so richtig viel Zeit hatte sich in allen Ritzen festzusetzten. Gemäss Theorie braucht nur etwas Rostlöser und zwei, drei gezielte Schläge mit dem Schonhammer auf den Kolben. Hat man zuvor noch den Zylinder erhitzt und den Kolben mit Kältespray behandelt gehts schon fast von selbst…

In der Praxis waren ca. 2 Monate Rostlöser-Einsatz gefragt, danach habe ich wiederholt ein Holzstück gepresst und als sich endlich etwas bewegte waren nochmals zwei Stunden pressen nötig. Genug gejammert, jetzt ist der Kolben frei, alles konnte gereinigt werden und sieht schon wieder ganz passabel aus.

Parallel dazu habe ich Bug und Wanne bearbeitet. Leider hatte der Wagen vorne mal eine kleinen Rempler, die Spuren wollte ich beseitigen.

Der grösste Schaden war vorne rechts, genau an der Stelle wo Bodenblech und Bug zusammenfinden. Mit einem langen Holzstück konnte ich die Beule von innen herausdrücken. Es braucht schon etwas Mut, mit harten Schlägen das Blech zu bearbeiten – aber es klappte besser als erwartet und nun ist unter der Zierleiste kaum mehr was zu sehen.

Freude machte der Unterboden. Nach einer Reinigung und Owatrol-Konservierung sieht das Ganze wie „Neu“ aus. Erstaunlich, wie wenig Rost und überhaupt keine Löcher zu finden waren.

Schön, ein Problem weniger!

Nachdem unten wieder alles in Ordnung war, konnte ich mich mit dem Rest beschäftigen – was soviel heisst wie Reinigen, Polieren und Zierteile montieren. Das ging alles relativ leicht von der Hand, einige Gewinde mussten nachgeschnitten werden, sonst passte alles. Nur die vordere Stossstange brauchte mehr Zuneigung, war sie vom Rempler doch stark verformt worden. Als nächstes stehen die Kotflügel an, aber dazu muss ich noch etwas Motivation aufbauen.

Ausserdem konnte ich die Pedalerie, alle Kabel und die Lenkung wieder einbauen. Nun mit neuen Buchsen und frischem Fett bewegt sich alles wie gewünscht.

Jetzt stehen arbeiten am Heck an. Der Motorträger ist schon wieder montiert, auch die Schwinge ist am Platz. Sieht doch schon bald wieder wie ein richtiger Messerschmitt aus.

Mehr dazu…

Nach 41-Jahren – wieder Tageslicht…

KR200 – die Reinigung beginnt…

KR200 – die Reinigung beginnt…

KR200 – die Reinigung beginnt…

Anfangs Dezember konnte ich meine Neuerwerbung nach Hause bringen. Seither habe ich einige Stunden mit dem Fahrzeug verbracht und mit der Demontage und Reinigung begonnen.

Sieht so aus, als muss man den Karo fast komplett zerlegen um die Reinigung richtig gut durchführen zu können…

Begonnen habe ich mit dem Heck, da es sich einfach demontieren lässt und rasch Erfolgserlebnisse versprach. Diese konnten übrigens auch gehalten werden, aber dazu später. Mein Plan mit dem Fahrzeug sieht folgendermassen aus:

  • Demontieren
  • Mit Wasser und Seife putzen, was sich nicht lösen lässt bekommt einen Spritzer Kaltreiniger (Bremsenspray oder Motor-Reiniger)
  • Danach reinige ich die Oberfläche mit Lackreiniger (habe ein Produkt von Rot-Weiss)
  • Anschliessend wird aufpoliert (3M Produkte; Fast-Cut (ist hierfür zu agressiv), Fein, und Maschine Polish)
  • Chrom und Alu behandle ich auch mit den 3M Produkten.
  • Dann wird wieder montiert

Eigentlich gehört Owatrol auch noch auf die Liste – aber da am Heck kein Rost vorhanden war, kommt das erst später zum Einsatz.

Beim Heck muss demnach der Tank raus (sah innen perfekt aus – keine Ahnung wie der sich so gut gehalten hat), dann die Lampen und schlussendlich noch die Zierleisten. Ist schon viel Arbeit, aber sobald die ersten glänzenden Stellen sichtbar sind, macht es sogar Spass !

 

So sieht das nackte Heck nach der Reinigungs- und Politurarbeit aus. Ich bin mir noch nicht im Klaren, ob ich die Stellen an denen die Farbe abgeplatzt ist ausbessern soll oder so belasse. Werde ich wohl am Schluss wenn das Ganze Fahrzeug sauber ist entscheiden.

Bei einem originalen unverbastelten Fahrzeug sieht man schön, wie früher gearbeitet wurde. Schweissnähte, Farbverlauf, etc. alles ist klar ersichtlich.

Innen wurde das Heck Schwarz-Seidenglanz lackiert.

Die Spuren der Zeit sind ersichtlich – aber das passt so, schliesslich ist der Wagen in Würde gealtert.

Nach 41-Jahren – wieder Tageslicht…

Nach 41-Jahren – wieder Tageslicht…

Vor einigen Wochen erreichte mich eine eMail – ein KR200 sollte weg…

Damals – 1976, Beat war im Militärdienst und mit einem 2-DM Lastwagen im Kanton Fribourg unterwegs. Irgendwo am Strassenrand stand einer grauer KR200. Offenbar war man sich schnell handelseinig und packte die Gelegenheit beim Schopf. Gemeinsam mit ein paar Kollegen wurde der Karo auf die Ladefläche des Lastwagens gehievt und abtransportiert. 

Dann passierte eine Ganze Weile nichts.  Geplant war, den Wagen nach erreichen des Pensionsalters zu restaurieren, aber wie so oft ändern sich Pläne im Laufe der Jahre und so kam es, dass der Wagen zum Verkauf stand.

Der Preis war verlockend und der Weg nach Toffen nicht allzu weit. Bei der Besichtigung zeigte sich das Beat ein freundlicher Zeitgenosse ist und das der Wagen original und unverbastelt war. Es gab einige kleine Beulen und teilweise etwas oberflächlichen Rost, aber die Substanz stimmte und alles bis auf die Letzte Schraube war vorhanden.

Schade, hat die Plexihaube nicht überlebt, aber im Sommer ist es unter der Haube ja eh zu heiss…

 

Wie schon 1976 waren wir uns auch im Jahr 2017 schnell handelseinig und ich konnte mich gedanklich schon mal auf den Transport vorbereiten. 

Eine Woche später viel der erste Schnee bis in die Niederungen. Entsprechendes Chaos herrschte auf den Strasse aber ich hatte mit dem Anhänger keine nennenswerten Probleme und kam gut gelaunt und frohen Mutes in Toffen an.

Um den Wagen einfacher zu laden wurde kurzerhand alles wieder provisorisch montiert – so sieht’s doch gleich wieder wie ein Messerschmitt aus.

Also – ab nach Hause und schnell in die warme Garage.

Dann war’s aber schon vorbei mit meiner Geduld und ich wollte wissen, ob sich die originale Lackierung gut aufpolieren lässt – ich denke das Ergebnis von 30 Sekunden Polieren kann sich sehen lassen.

In einer Kiste lagen noch einige der demontierten Teile sowie weitere Karo Ersatzteile die wohl nicht zu diesem Fahrzeug gehört haben.

Als nächstes steht eine Bestandesaufnahme an und ich werde beginnen den Wagen soweit zu demontieren, damit ich die Blechteile gut reinigen und polieren kann. Klar müssen alle Kabel und viele Lager ersetzt werden, aber mit einer konservativen Restauration sollte der Wagen in vernünftiger Zeit wieder fahrbereit werden.

Mitsuoka K2, der etwas andere Tiger

Mitsuoka K2, der etwas andere Tiger

Mitsuoka, eine japanische Firma oder besser Manufaktur, die sich um den Bau eigenartiger Autos in Kleinserien kümmert hatte im Jahre 1998 das Modell K2 lanciert. Beim K2 handelt es sich um die „Comic“ Version des Messerschmitt Tiger. Der kleine, runde Einsitzer wird von einem hauseigenen 50ccm 2-Takt Motor angetrieben und soll ca. 60km/h Spitze erreichen. Es entstanden 375 Exemplare !

Nun ist ein Exemplar bei eBay zu haben –> Mitsuoka-K2-Japanese-Microcar…

 

Ron Hackenberger Auktion – einige Kleinwagen im Angebot…

Ron Hackenberger Auktion – einige Kleinwagen im Angebot…

Ja was soll man da machen ? Über 700 Fahrzeuge haben sich über die Jahre angesammelt. Fast ausnahmslos rostige Teileträger oder Restaurationsobjekte. Da hilft nur eine gross angelegte Auktion, Werbung und nochmals Werbung – dass aus dem Rost doch noch Gold wird.

http://www.vanderbrinkauctions.com/auctions_details.php?detail=205

The Ron Hackenberger Collection consists of over 700 Rare, Unique, Cars, Trucks, Motorcycles, Tractors & Buggies and More. This collection has Micro Cars, Limos,Foreign Cars, Approx.250 Studebaker Cars and Trucks along with Rare Studebaker Wagons and Buggies. 1947 Indian, 1949 Harley, and so much more. There are also collector Tractor from IH to John Deere. Everything from Project to restored and original vehicles. It’s Amazing and you won’t want to miss this Auction!

Sieht man sich die traurigen Bilder an, finden sich einige Kleinwagen – nichts, dass den Weg nach Amerika rechtfertigen würde aber nun mal der Reihe nach…

Isetta Fraktion:

    

weitere Europäer:

King Midget Fraktion:

SONY DSC

weitere Ami’s:

 

Kleinwagenszene in Thailand

Kleinwagenszene in Thailand

Denk man an Thailand, stellt man sich grossartige Tempel, Märkte mit exotischen Speisen oder tolle Sandstrände unter Palmen vor. An Kleinwagen denkt kaum jemand – zu unrecht wie das Jeseda Museum etwas ausserhalb Bangkok eindrücklich zeigt.

Unter einer grossen, offenen Halle stehen einige Hundert Oldtimer verschiedenster Baujahre und Herstellungsländer in Reih und Glied. Ein beachtlicher Teil der Sammlung besteht aus Kabinenroller der 50-iger Jahre.

Da stehen sie, die Isetta’s, Heinkel, Messerschmitt und Co. Auch einige Exoten aus Frankreich und England ergänzen die Sammlung. Wie viele davon noch Fahrbereit sind, ist schwierig zu sagen, aber die klimatischen Bedingungen setzen den Wagen zu und die vielen platten Reifen lassen den Schluss zu, dass nicht genügend Zeit für den Unterhalt zur Verfügung steht.

In einem etwas abgeschiedenen Bereich stehen an die Hundert Mopeds und Roller – die auf Ihre Restauration warten. Es ist schon eindrücklich, was da alles auf engstem Raum steht. 

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