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Rollermobil & Kabinenroller Club der Schweiz

Archiv für die Kategorie Fotos

Isetta und Messerschmitt platzsparend Parken…

Man sieht, es spricht nichts gegen den Erwerb eines weiteren Kleinwagen…

Zwei Isettas und ein Messerschmitt finden immer irgendwo Platz !

Isettas und Messerschmitt Parking

Isettas und Messerschmitt Parking

Übrigens, beim hellblauen Fahrzeug handelt es sich um eine Ecrin-Isetta, das Luxusmodell von Velam

Rollera in Japan !

Ich wusste ja schon lange, dass in Japan neben der roten Mopetta auch eine Rollera in der selben Sammlung steht.
Nun bin ich auf Bilder dieses Fahrzeuges gestossen.

Brütsch Rollera

Brütsch Rollera

Brütsch Rollera - Infotext

Brütsch Rollera - Infotext

Mivalino zu verkaufen !

Zur Zeit wird auf eBay ein Mivalino angeboten. Der italienische Lizenzbau des Messerschmitts KR 175 ist sehr sehr selten. Man rechnet mit gut einem Dutzend Fahrzeugen, die die Jahre überlebt haben.

Das Angebotene Fahrzeug eignet sich nur für den unerschrockenen Restaurationsprofi und der Startpreis scheint mir auch relativ enthusiastisch…

Startpreis: € 3000.-

mivalino - vorne

mivalino - innen

mivalino - hinten

Mehr Mivalino Bilder: http://www.rollermobilclub.ch/mivalino-schon-mal-gehohrt/

No-Limit Auktion: Autofriedhof in Kaufdorf

Viele haben bestimmt schon vom Autofriedhof in Kaufdorf gehört. Nach langem Hick-Hack werden die Fahrzeuge bzw. dass was von ihnen übrig geblieben ist versteigert.

http://www.autofriedhof.ch/

Hier einige Auszüge aus dem Auktionsangebot:

Goggomobil Baujahr 1955:  Link

Goggomobil 1955

Goggomobil 1955

BMW 600, Baujahr 1957: Link

BMW 600 Baujahr 1957

BMW 600 Baujahr 1957

Kleinwagen Schmuckstücke aus Silber

Ende letzten Jahres hatte ich per Zufall winzig kleine, silberne Mopetta’s auf Flickr entdeckt. Kaum den Verkäufer im fernen Japan angeschrieben waren die Modelle schon bei mir im Briefkasten…

Link zu sushifactory auf Flickr: http://www.flickr.com/photos/sushifactory/

Nun möchte ich nochmals einige Seiner Schmuckstücke präsentieren. Ich finde Seine Arbeit einfach toll !

Mopetta's in Box

Mopetta's in Box

Weiterlesen…

Inter 175 A sur la route…

– Le budget d’un scooter
– La sécurité d’une voiture
– La finesse d’un avion


    Inter 175 A

    Inter 175 A

    Der Inter

    Der Inter, wurde ganz offensichtlich als Antwort auf die Messerschmitt KR 200 entwickelt. K steht für Kabine und R für Roller, das heisst „Kabinenroller“, während der 175 A seinen Namen den ersten beiden Silben des Wortes „intermédiare“ (Vermittler) zwischen Motorroller und Automobil verdankt.

    Die Firma „Ateliers Electro-Mécaniques de la Seine“, lizenzierte Patente für ein Fahrzeug mit drei Rädern „autoscooter“. Die entwickelten und realisierten Prototypen wurde im Dezember 1953 an der nationalen Messe für Flugzeugkonstruktionen dem Publikum gezeigt.

    Der Vertrag vom 30. April 1954, die A.E.M.S bestätigt der GESCOFI (agence générale de vente des véhicules construits par la SNCAN) den Vertrieb der Inter …

    Eine erste Bestellung von 1000 Fahrzeugen wurde aufgegeben, Nach der Produktion von 283 Fahrzeugen wurde die Herstellung in der Firma von Villeurbanne unterbrochen

    Ästhetik

    Man kann sagen, der Inter hat gut aussehen, seine freistehenden Kotflügel betonen den freinen Rumpf des Fahrzeuges.

    Der einzelne Scheinwerfer, im Rumpf integriert war Unfallanfällig aber war Teil der schlanken line. Auch das Cockpit und das Heck waren sehr gut gelungen. Eine breite Aluminiumleiste markierte die Gürtelline und unterstrich die Dynamik des Designs.

    Inter 175 A - Ansicht von Vorne

    Inter 175 A - Ansicht von Vorne

    Inter 175 A - Ansicht von Hinten

    Inter 175 A - Ansicht von Hinten

    Konstruktion:

    Trotz der eleganten Ästhetik, wirkt der Inter nicht so robust wie z.B. der KR 200es ergibt sich nicht von Inter einen Eindruck von Robustheit wie die, daß die KR 200, noch ist die Verarbeitung überzeugend. Aus der Flugzeugtechnik wurde die Konstruktion des Monocroques aus verschweissten Profilen übernommen. Einfachheit und Stabilität bei nur 210 Kg sind das Resultat dieser Bauweise.

    Der Vorderachse, eine vertrauenserweckende Konstruktion aus einen grosszügigen Vierkantprofil mit Gummifederelementen ist mit hydraulischen Bremsen ausgerüstet. Die Lenkung erfolgt über einen Kettenantrieb der mit dem Steuerrad verbunden ist.

    Die Hinterachse ist wie ein Pendel zwischen zwei Gummiringen aufgehängt. Eine mechanische Bremse wirkt auf das einzelne Hinterrad in der Einarmschwinge. Als Antrieb verwendet der Inter einen 175ccm YDRAL Motor.

    Fahreigenschaften:

    Der Einstieg ist etwas verwirrend, an Bord des Inter kann verwirrend ist, das Cockpit öffnet von rechts nach links wobei es sicherer ist das Cockpit zusätzlich am hinteren Ende des Rahmens zu halten da es etwas heikel ist. Auch sollte man auf nebenan stehende Fahrzeuge achten, da das Cockpit über die breite der Fahrspur herausragt.

    Das Interieur ist denkbar einfach man sitzt auf einem spartanischen Stuhl. Der Blick wir nicht durch übermässige Instrumentierung abgelenkt, Tacho, Blinker, Startknopf, Choke und einen von Hand betriebenen Scheibenwischer. Eine Gummimatte und Schalldämmung an den Seiten runden die Einrichtung ab.

    Das Starten des Fahrzeuges setzt einiges an körperlichem Einsatz voraus. Oberkörper drehen, Choke neben dem Rücksitz ziehen, Kontaktschalter am Armaturenbrett betätigen und den Hebel des Gyro-Starters am Boden nach oben ziehen.

    Überraschung, ein Crescendo wie von einer Turbine erklingt, man fühlt sich wie im Flugzeug, bis man den Gyro-Starter wieder zurückstellt. Die Masse des Gyro-Starters wirkt auf die Kurbelwelle und der Motor startet (manchmal auch erst beim zweiten oder dritten Versuch…)

    Das 3-Gang Getriebe wird über einen Schalthebel links betätigt. Der Motor überrascht mit viel Kraft und Durchzugsvermögen, obwohl im Vergleich zum Messerschmitt weniger Hubraum und nur 3 Gänge vorhanden sind, kann der Inter durch das geringe Gewicht mit den Fahrleitungen gut mithalten auch neigt er nicht zum Kippen wie der Messerschmitt und die hydraulischen Bremen bieten zusätzliche Sicherheit.

    Inter 175 A - Vorderachse

    Inter 175 A – Vorderachse

    Fazit:

    mit nur 283 Exemplaren, die gegen eine Produktion von mehr als 60 000 ist es klar, dass der Inter nicht die Möglichkeiten hatte um mit dem Messerschmitt verglichen zu werden.Angesichts den Marktanforderungen, scheint es real, dass der Inter ein erfolgreiches und zuverlässiges Transportmittel hätte sein können.Aber die Offensive der « grossen » Hersteller hat die Möglichkeiten der kleinen, erfinderischen Firmen zunehmend eingeschränkt.

    Claude Le Bihan

    BWM Isetta aus Retonios Museum

    Am diesjährigen Jahrestreffen stand ein Besuch im Museum von Retonio in Degersheim auf dem Programm. Retonio, bekannt als Bauchredner führt ein Museum mit breitem Spektrum von riesigen elekromechanischen Orgelanlagen über Puppen und Musikinstrumente bis zu Auto wird alles geboten.

    Für uns als Kleinwagenenthusiasten war natürlich die BMW Isetta sehr interessant, allerdings war schon aus Distanz zu sehen das bei der Restauration keine „Könner“ am Werk waren. Türgriff und Steuerrad waren der einfachheithalber gleich in Weiss mitlackiert worden auch den Kabelbaum habe ich als wenig vertrauenswürdig in Erinnerung…

    Das Fahrzeug wurde auch auf eBay angeboten, bisher allerdings noch erfolglos.

    isetta1

    isetta2

    Liest man die Beschreibung zum Fahrzeug drängt sich der Gedanke auf, ob es sich wirklich um das Fahrzeug handelt, dass wir im Museum gesehen haben 🙂

    BMW ISETTA 2S / 1959

    ZUM VERKAUF KOMMT HIER DIESER WUNDERSCHÖNE USA IMPORT! VOLLRESTAURIERT.

    NEU LACKIERT STEHT ER IN DEN EIERFARBEN WEISS UND GELB LIEBEVOLL LACKIERT WIE NAGELNEU DA!

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    DER TECHNISCHE ZUSTAND IST TOP UND DAS FAHRZEUG KANN MAN JEDERZEIT HIER BESICHTIGEN UND PROBEFAHREN.

    Solyto tuning !

    Mit dem Solyto unterwegs in der hügeligen Schweiz ist mitunter ein hartes Brot. Der Motor mit seinen 125ccm ist schon bei kleinen Hügeln gefordert, von richtigen Steigungen ganz zu schweigen.

    Unterwegs zum letzten Clubhöck sind Ralph im Fuldamobil und ich im Solyto mit ca. 20 Km/h die Strasse zum Zoo hoch gekrochen, kaum waren wir oben, hat mein Motor vor lauter Hitze zu stottern begonnen.

    Nach einigen Diskussionen am Höck habe ich mich dazu entschlossen die Kompression zu erhöhen. Beim Solyto ist dies sehr einfach, da die Zylinderkopfdichtung aus zwei Milimeter dicken Aluminium besteht. So habe ich die Dichtung durch eine aus 0.5 mm Alu ersetzt und so die Verdichtung von ca. 6.5:1 auf 7.5:1 erhöht.

    links das Original, rechts die neue Dichtung

    links das Original, rechts die neue Dichtung

    Die erste richtige Testfahrt hat mich gleich nach Winterthur geführt (ca. 40 Minuten Fahrzeit) und meine Erwartungen erfüllt. Subjektiv hat der Wagen mehr Kraft am Berg und bei idealen Verhältnissen habe ich nach Tacho die 60 Km/h Grenze geknackt.

    Obwohl, 60 Km/h im Solyto ist nur was für Leute ohne Nerven…

    Kabinenroller für die Kleinsten !

    Ferienfoto aus Caorle, nördliche Adria…

    Piaggio Ape im Kleinformat

    Piaggio Ape im Kleinformat

    Treffen der Generationen, Messerschmitt und Amilcar

    viele Clubkollegen wissen es ja schon lange, ich habe neben meiner Leidenschaft für die Kabinenroller schon länger ein Auge auf die Vorkriegsoldtimer geworfen.

    Seit 2006 sind mein Vater und ich mir der Restauration eines Amilcar CGS von 1924 beschäftigt. Nun ist das Fahrzeug doch noch fertig geworden…

    Technikgeschwätz rund um den Amilcar

    Technikgeschwätz rund um den Amilcar

    Amilcar, KR200, KR201

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