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Rollermobil & Kabinenroller Club der Schweiz

Archiv für die Kategorie Fotos

Inter – nach der Auktion ist vor der Auktion…

Inter – nach der Auktion ist vor der Auktion…

Von den 38 überlebenden Inter ist immer mal wieder einer im Angebot. Sei es auf Auktionen oder von Privat. Ein Schelm wer da denkt die Wagen seien so schlecht dass diese immer wieder die Hand wechseln.

Im Retromobile-Angebot von Bonhams stand No. 1041 zum Verkauf. Der Wagen wurde kürzlich restauriert und war schon vor einigen Monaten in einer anderen französischen Auktion erfolglos angeboten worden. Nun konnte der Wagen für aus Sicht des Verkäufers bescheidenen € 49’450.- (inkl. premium) abgesetzt werden. Im Kleingedruckten ist noch vermerkt, dass der Wagen einen Zündungsdefekt (Gyrostarter sei Dank!) hat und dies noch auf Kosten des Besitzers in Ordnung gebracht wird. 

Als nächstes steht Nummber 1207 zu Verkauf. Der Wagen wird von RM in Amelia Island angeboten.

This example, offered from the noted Bruce Weiner Microcar Collection, is the subject of a three-year, concours-quality restoration recently completed. Finished in a vibrant turquoise green, the interior is upholstered in an equally vivacious red vinyl with white piping. Upon close examination, one will understand why it is described as „none better,“ as the restoration was completed with correct and original parts to the highest of standards.

Vielleicht funktioniert bei diesem, dem „besten Inter überhaupt“ der Gyrostarter…

Fiat 600 Multipla furgoncino OM – im O-Lack!

Fiat 600 Multipla furgoncino OM – im O-Lack!

Ein wirklich rarer Multipla – oder was davon übrig blieb steht zum Verkauf.

Keine Frage ein schicker Kleinbus macht sich immer gut und in der Not lässt sich auch der eine oder andere Grosseinkauf im Baumarkt elegant mit dem Multipla transportieren.

In diesem Fall sollte man allerdings bereits einen Wagen besitzen, der in der Lage ist Transporte durchzuführen, denn ob dieser Multipla jemals wieder den Weg auf die Strasse zurück findet ist doch zumindest zweifelhaft.

Man fragt sich beim Betrachten der Fotos was dem Kleinen in der Vergangenheit für Leid angetan wurde – irgendwo zwischen schwerer Körperverletzung und Totschlag – so mein Urteil…

Aktuell wird das Fahrzeug zum Schnäppchenpreis for 5’900 Euro angeboten.

Eagle EG6330K – ein weiterer Elekrokleinwagen

Eagle EG6330K – ein weiterer Elekrokleinwagen

Nachdem der Microlino (aktuell sollen bereits 4’500 Bestellungen vorliegen) für einige Furore gesorgt hat, steht nun ein weiteres Elekrofahrzeug im Kleinwagen-Kleid in den Startlöchern. Die Chinesische Firma Eagle, bekannt für den Bau sogenannter LSEV (low speed electric vehicules) beispielsweise für den Einsatz auf dem Golfplatz baut unter dem klangvollen Namen EG6330K eine BMW 600 Neuauflage.

Technische Daten:

The EG6330K will hit the market soon. Price is yet unknown but a good guesstimate would be somewhere around $4000. Power comes from an electric motor with 5.3 horses, mated to a 72 kWh lead-acid battery. Top speed is 60 kilometers per hour and range is 120 kilometers.

It seats four. Size: 3300/1470/1470, wheelbase is 1940 and curb weight is 750 kilo.

Im Gegensatz zum original aus den 50-iger Jahren bietet die Neuauflage 4-Türen und einen kleinen Kofferraum im Heck. Das Interieur mutet etwas langweilig bzw. neumodisch an.

Äusserlich hat man sich sehr stark am original orientiert.

 

KR200 – die Reinigung beginnt…

KR200 – die Reinigung beginnt…

Anfangs Dezember konnte ich meine Neuerwerbung nach Hause bringen. Seither habe ich einige Stunden mit dem Fahrzeug verbracht und mit der Demontage und Reinigung begonnen.

Sieht so aus, als muss man den Karo fast komplett zerlegen um die Reinigung richtig gut durchführen zu können…

Begonnen habe ich mit dem Heck, da es sich einfach demontieren lässt und rasch Erfolgserlebnisse versprach. Diese konnten übrigens auch gehalten werden, aber dazu später. Mein Plan mit dem Fahrzeug sieht folgendermassen aus:

  • Demontieren
  • Mit Wasser und Seife putzen, was sich nicht lösen lässt bekommt einen Spritzer Kaltreiniger (Bremsenspray oder Motor-Reiniger)
  • Danach reinige ich die Oberfläche mit Lackreiniger (habe ein Produkt von Rot-Weiss)
  • Anschliessend wird aufpoliert (3M Produkte; Fast-Cut (ist hierfür zu agressiv), Fein, und Maschine Polish)
  • Chrom und Alu behandle ich auch mit den 3M Produkten.
  • Dann wird wieder montiert

Eigentlich gehört Owatrol auch noch auf die Liste – aber da am Heck kein Rost vorhanden war, kommt das erst später zum Einsatz.

Beim Heck muss demnach der Tank raus (sah innen perfekt aus – keine Ahnung wie der sich so gut gehalten hat), dann die Lampen und schlussendlich noch die Zierleisten. Ist schon viel Arbeit, aber sobald die ersten glänzenden Stellen sichtbar sind, macht es sogar Spass !

 

So sieht das nackte Heck nach der Reinigungs- und Politurarbeit aus. Ich bin mir noch nicht im Klaren, ob ich die Stellen an denen die Farbe abgeplatzt ist ausbessern soll oder so belasse. Werde ich wohl am Schluss wenn das Ganze Fahrzeug sauber ist entscheiden.

Bei einem originalen unverbastelten Fahrzeug sieht man schön, wie früher gearbeitet wurde. Schweissnähte, Farbverlauf, etc. alles ist klar ersichtlich.

Innen wurde das Heck Schwarz-Seidenglanz lackiert.

Die Spuren der Zeit sind ersichtlich – aber das passt so, schliesslich ist der Wagen in Würde gealtert.

Weihnachtszeit – Geschenkzeit, warum mal nicht in einen Transporter investieren

Weihnachtszeit – Geschenkzeit, warum mal nicht in einen Transporter investieren

Zu den Kleinwagen-Legenden gehört zweifelsfrei auch der Goggo Transporter.

Quadratisch, praktisch und gut !

Auch fahren macht Spass wie ich vor Jahren in einem australischen Exemplar erleben durfte.

Aktuell wird auf mobile.de ein ganz tolles Exemplar in unrestauriertem Originalzustand angeboten. So wie der Wagen aussieht, waren schwere Transportfahrten wohl nicht an der Tagesordnung. Ob noch weitere Transporter in solch perfekten Orginalzustand existieren darf bezweifelt werden. So gesehen erstaunt auch der geforderte Preis von € 100’000.- nicht wirklich.

Aber seht selbst…

Nach 41-Jahren – wieder Tageslicht…

Nach 41-Jahren – wieder Tageslicht…

Vor einigen Wochen erreichte mich eine eMail – ein KR200 sollte weg…

Damals – 1976, Beat war im Militärdienst und mit einem 2-DM Lastwagen im Kanton Fribourg unterwegs. Irgendwo am Strassenrand stand einer grauer KR200. Offenbar war man sich schnell handelseinig und packte die Gelegenheit beim Schopf. Gemeinsam mit ein paar Kollegen wurde der Karo auf die Ladefläche des Lastwagens gehievt und abtransportiert. 

Dann passierte eine Ganze Weile nichts.  Geplant war, den Wagen nach erreichen des Pensionsalters zu restaurieren, aber wie so oft ändern sich Pläne im Laufe der Jahre und so kam es, dass der Wagen zum Verkauf stand.

Der Preis war verlockend und der Weg nach Toffen nicht allzu weit. Bei der Besichtigung zeigte sich das Beat ein freundlicher Zeitgenosse ist und das der Wagen original und unverbastelt war. Es gab einige kleine Beulen und teilweise etwas oberflächlichen Rost, aber die Substanz stimmte und alles bis auf die Letzte Schraube war vorhanden.

Schade, hat die Plexihaube nicht überlebt, aber im Sommer ist es unter der Haube ja eh zu heiss…

 

Wie schon 1976 waren wir uns auch im Jahr 2017 schnell handelseinig und ich konnte mich gedanklich schon mal auf den Transport vorbereiten. 

Eine Woche später viel der erste Schnee bis in die Niederungen. Entsprechendes Chaos herrschte auf den Strasse aber ich hatte mit dem Anhänger keine nennenswerten Probleme und kam gut gelaunt und frohen Mutes in Toffen an.

Um den Wagen einfacher zu laden wurde kurzerhand alles wieder provisorisch montiert – so sieht’s doch gleich wieder wie ein Messerschmitt aus.

Also – ab nach Hause und schnell in die warme Garage.

Dann war’s aber schon vorbei mit meiner Geduld und ich wollte wissen, ob sich die originale Lackierung gut aufpolieren lässt – ich denke das Ergebnis von 30 Sekunden Polieren kann sich sehen lassen.

In einer Kiste lagen noch einige der demontierten Teile sowie weitere Karo Ersatzteile die wohl nicht zu diesem Fahrzeug gehört haben.

Als nächstes steht eine Bestandesaufnahme an und ich werde beginnen den Wagen soweit zu demontieren, damit ich die Blechteile gut reinigen und polieren kann. Klar müssen alle Kabel und viele Lager ersetzt werden, aber mit einer konservativen Restauration sollte der Wagen in vernünftiger Zeit wieder fahrbereit werden.

Sold for 46’000.-

Sold for 46’000.-

Am Wochenende fand die Versteigerung der Mopetta und dem P50 statt. Im Vorfeld wurde in den einschlägigen Chat’s über den möglichen Ausgang gerätselt, Summen wurden genannt und ganz allgemein über Sinn und Zweck der Beiden „Einsitzer“ diskutiert. 

Die vielleicht letzte Möglichkeit eine originale Mopetta zu erwerben…

Ganz so heiss wurde die Kartoffel nun doch nicht gegessen. Während der P50 schon bei £60’000 stecken bliebt, ging die Mopetta im Nachverkauf über £46’000 über den Ladentisch.

Klar, hatte der Verkäufer mehr erwartet – vorallem die in letzter Zeit erreichten Preise für P50 liessen die Fantasien in die Höhe steigen. Aber sind wir doch mal ehrlich, 60’000 für einen P50 in ziemlich mitgenommenem Zustand sind doch ein tolles um nicht zu sagen verrücktes Ergebnis – vielleicht wäre es klug gewesen, die 60’000 einzustreichen und sich in nicht allzu ferner Zukunft diebisch über den Gewinn zu freuen.

Etwas anders sieht’s bei der Mopetta aus. Klar, £46’000, also ca. CHF 60’200.- sind eine unglaubliche Summe. Auch scheint der Zustand des Fahrzeugs in letzter Zeit gelitten zu haben, aber es handelt sich hierbei um die bekannteste Mopetta überhaupt und zusätzlich bietet der Wagen eine wundervolle Patina. Ich hoffe der Wagen wird noch das eine oder andere mal zu sehen sein, bevor er den Weg nach Israel antritt.

Ausserdem ist die Mopetta einfach sehr hübsch anzusehen, was man von einem Peel nur wirklich nicht behaupten kann.

Hier ein paar Impressionen vom Anlass…

 

Mopetta und Peel Alternativen…

Mopetta und Peel Alternativen…

Am Wochenende fällt der Hammer für die Mopetta und den P50 an der Auktion in Brooksland. Wem diese beiden Fahrzeuge zu langsam, zu klein, zu unpraktisch oder einfach zu sehr „Kult“ sind, dem kann hier geholfen werden.

Goggo Transporter, quadratisch – praktisch – gut.

Ok, 90 Mille sind nicht wenig, aber billiger werden sie wohl nicht mehr…

Tiger, der Sportwagen unter den Kleinen.

Wem es nichts ausmacht sein Fahrzeug bei jedem halbwegs grösseren Treffen in die Reihe der 5-6 anderen Tiger zu stellen, kann die 100k oder eher mehr schon mal bereitlegen. 

Tip für den sportlichen Fahrer, der die Beifahrerin gerne neben sich hat: ein E-Type gibts fürs gleiche Geld und ist auch an jedem Treffen in verschiedenen Farben zu sehen :-). Der Ersatzteildienst von Limora soll auch nicht so übel sein.

Die vielleicht letzte Möglichkeit eine originale Mopetta zu erwerben…

Die vielleicht letzte Möglichkeit eine originale Mopetta zu erwerben…

Nachdem in den letzten Jahren das Interesse an der Brütsch Mopetta nochmals zugenommen hat und zu allerlei neuen Mopettas geführt hat, ergibt sich nun die äusserst seltene Gelegenheit ein Original zu erstehen.

Historic @ Brookslands versteigert am 23.09 zwei Fahrzeuge aus der ehemaligen Sammlung von Malcom Goldsworthy die vor gut 5 Jahren bei Coys unter den Hammer kam.

Coys Auktion @ Blenheim Palace – die Resultate

£ 250’000 – soviel soll die Kleinwagen Auction bei Coys bringen!

Mal schauen, ob sich die Estimates erreichen lassen – schliesslich wurde der Zustand der Fahrzeuge bei der Coys Auktion als „very poor“ beschrieben und nach den Bildern zu urteilen wurde nichts repariert.

Egal – wer eine Mopetta braucht – das ist der Moment zuzuschlagen.

Falls es nicht klappt, kein Grund zu verzweifeln – die Auktion bietet einen schönen Rolls-Royce für 18’000.- an 🙂

Brütsch Mopetta – 408 EPD

Brütsch were best known for producing a large number of different microcar designs, but only produced small numbers of each design and the primary function of the company appears to have been that of the development and promotion of each design to sell licences to manufacture to other companies. Many of the bodywork designs were simple two-piece mouldings of polyester reinforced with fiberglass, bonded at a waistline join, which was then covered by a protective strip. The Brütsch Mopetta is an interesting historical curiosity, only 14 of the microcars were ever made and even though there were some negations with Opel, nothing came of the talks and sadly the car never saw a production run. Originally designed and built in a single day by Egon Brütsch in 1956 the Brütsch Mopetta is a 2-stroke, 50cc 3 wheeler with a top speed of 30mph and enough seating room for one man, his flap cap and his pipe. It isn’t hard to imagine the Mopetta taking on icon status in much the same way that the Messerschmitt, Goggomobil and Peel Trident did in the 1960s. Georg Von Opel planned to build the Mopetta at the Horex factory to sell it as the Opelit at his Opel dealership but he lost interest in 1958 and only 14 units were ever built.
This particular car, of which there are very few left in existence, is a delight for any enthusiast or collector. It also allegedly completed the slowest lap at Goodwood Revival one year! A rare and interesting micro car which will intrigue people for many years.

More Infos: https://www.historics.co.uk/buying/auctions/2017-09-23/cars/ref-119-brutsch-mopetta/

Peel P50 – MHX 90C

The Peel P50 is a three-wheeled microcar originally manufactured from 1962 to 1965 by the Peel Engineering Company on the Isle of Man. It was listed in the 2010 Guinness World Records as the smallest production car ever made. It had no reverse gear, but a handle at the rear allows the very lightweight car to be physically manoeuvred when required. The P50 used a 49 cc DKW engine, which gave it a top speed of approximately 37 mph and was equipped with a three-speed manual transmission that had no reverse gear. Consequently, turning in a confined area could be achieved only by pushing, or lifting the car using the handle on the rear and physically pulling it round.
Designed as a city car, it was advertised in the 1960s as capable of seating „one adult and a shopping bag“. The vehicle’s only door was on its left side and equipment included a single windscreen wiper and one headlight. Standard colours were Daytona White, Dragon Red, and Dark Blue. The 1963 model retailed for £199 when new (about £1,400 in 2010, or US$2,200). The company produced 50 P50s and only 27 are known to still exist, one of which was sold for a record US$176,000 at a Sotheby’s auction in March 2016. This model offered in red, may well hold the record for endurance having completed a 240 mile round trip to a microcar meeting in one day and having to navigate through London in the process. A great car for the collector and iconic in its innovative design

More Infos: https://www.historics.co.uk/buying/auctions/2017-09-23/cars/ref-118-peel-50/

Fuji Cabin Scooter – historische Fotos

Fuji Cabin Scooter – historische Fotos

Der Fuji Cabin scooter wurde an der 1955-er Tokyo Motor Show vorgestellt. Die aerodynamische Karosserie entstand aus Polyester, für Komfort sorgten Gummibandfederung und versetzte Sitze. Angetieben wurde der Wagen von einem 125ccm Gasuden-Motor mit Rückwärtsgang. Gebaut wurden ca. 85 Exemplare von denen weniger als ein halbes Dutzend überlebt haben.

Mehr Infos: http://www.rmsothebys.com/bw13/the-bruce-weiner-microcar-museum/lots/1955-fuji-cabin/1056854

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