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Rollermobil & Kabinenroller Club der Schweiz

Archiv für die Kategorie Allgemeines

Brütsch 500

Brütsch 500

Seit ich mit dem Belcar unterwegs bin, habe ich die eine oder andere Interessante Begegnung erlebt und viel neues Erfahren.

Es gab Pläne für einen Brütsch 500

Max Schär, ein Herr aus Oberengstringen bei Zürich hatte sich bereits im Dez. 1954 mit Herrn Brütsch in Verbindung gesetzt um den Brütsch 200 in der Schweiz als Lizenzfahrzeug zu vertreiben. Der Wagen sollte bis auf den Motor unverändert auf die Strasse kommen. Die hüglige Landschaft in der Schweiz verlangte nach einem stärkeren Motor – das kann ich nur bestätigen, ist mein Belcar mit dem etwas optimierten Sachs 200 doch nicht wirklich berggängig.

Der Schriftwechsel zwischen den Herrn Schär und Brütsch bringt viele Details ans Tageslicht und zeigt einmal mehr, wie schwierig es war mit Brütsch zu „Geschäften“.

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Schliesslich verliefen die Gespräche im Sand – aus dem Brütsch 500 wurde leider nichts.

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Heute ist nur noch folgender Prospekt bekannt der allerdings der Wagen unter dem Namen Sprint bewirbt. Ob dieser Prospekt vor oder nach dem Briefwechsel entstand ist leider nicht bekannt.

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Mit den Kabinenrollern durch Säuliamt…

Mit den Kabinenrollern durch Säuliamt…

Obwohl nur durch die Albiskette von Zürich getrennt, ist das Säuliamt für viele Zürcher doch „ziemlich“ weit weg und dementsprechend relativ unbekannt. Willi jedoch kennt sich im Säuliamt bestens aus und nutze all sein Wissen und Kontakte um ein tollen Treffen mit vielen Attraktionen zusammenzustellen.

Der „weite“ Weg über die Albiskette hat sich gelohnt !

Leider konnte ich erst am Sonntag teilnehmen, so fuhr ich früh los um pünktlich zum Start in Affoltern am Albis einzutreffen. Vor Ort, eine kurze Begrüssung, erstes Schauben – ein frisch revidierter Messerschmitt wollte nicht mehr Schalten – und schon ging’s los in Richtung Äugstertal.

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Letzte Vorbereitungen…

Alles bereits zum Start

Alles bereits zum Start

die Sonne brennte wie zu besten Zeiten im Hochsommer und herrsche beste Laune. Nach einem Zwischenstopp mit Weitsicht fuhren wir direkt zum ehemaligen Bergwerk Riedhof, dort wurde bereits 1786 mit dem Abbau von Kohle begonnen.

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Man beachte die Aussicht

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Fachsimpeln

Oberhalb Affoltern am Albis

Oberhalb Affoltern am Albis

Im Bergwerksmuseum wurden wir bestens über die Geschichte und Wiederherstellung der Eingangsstollen des Bergwerks informiert. Erst nach jahrelanger Suche konnte dank eines Fuchsbaus der Einstieg in die zugeschütten Gänge gefunden werden. Zuerst wurden die Gänge erforscht und nach und nach zugeschüttetes freigeschaufelt und schlussendlich der ehemalige Eingangstollen geöffnet und wie damals üblich mit Holzverbauungen gesichert.

Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, was von einigen wenigen mit viel Engagement und der nötigen Ausdauer erreicht werden kann!

Einführung in die Geschichte des Bergwerks

Einführung in die Geschichte des Bergwerks

Im Eingangsstollen

Im Eingangsstollen

Ganz schön beklemmend...

Ganz schön beklemmend…

Nach Mittagsrast inkl. Weinprobe fuhren weiter – noch immer strahlte die Sonne um die Wette – glücklicherweise sass ich im Cabrio. Eine kurze, hüglige Fahrt führte uns zu einem Ehepaar, die am Türlensee ihren eigenen Wein anbauen. Die Aussicht von Haus und Rebberg war wirklich beeindruckend. Ein weiterer Apero inkl. Weinprobe beschloss diesen wunderbaren Tag.

Danke Willi, dass Du dir so viel Mühe gegeben hast, ich habe es sehr genossen.

 

Fotos vom RMC Jahrestreffen 2016 im Säuliamt

Fotos vom RMC Jahrestreffen 2016 im Säuliamt

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Ich bin auch ein Boot

Ich bin auch ein Boot

Eine der ersten Fragen die mir jeweils zum Belcar gestellt wird ist; „kann der auch schwimmen“. Klar die Verwandschaft zu einem Boot lässt sich nicht wegdiskutieren.

Nun wird aber auf leboncoin ein Fahrzeug angeboten, dass in dieser Hinsicht den Belcar um Längen schlägt.

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Basis für dieses eigenwillige Einzelstück ist ein französischen Axiam Kleinstwagen.

So sieht es der Verkäufer:

Voiturette construite à partie d’une Aixam (voiture porteuse) et d’un dériveur en bois des années 1960 ( bois : red cédar et acajou).
La voiture Aixam qui appartenait à une personne âgée a très peu roulé (13300 km).
La carte grise est à mon nom.
La mécanique est en bon état de fonctionnement.
Le dériveur des années 60 est construit en lattes de bois assemblées avec des rivets et des clous en cuivre.Des baguettes de laiton en double jonc soulignent les capots moteur les coffres,les ailes, les bas de caisse……
Des sangles en cuir assurent la fermeture des capots moteur, les sièges en simili cuir présentent une belle patine comme l ‚ensemble de la voiture.
L assemblage et les transformations ne sont pas homologués .

Zum Angebot: Unique voiture bois…

Velam Isettas in Montlhery

Velam Isettas in Montlhery

Einige weitere Fotos von Kleinwagen im Autodrome von Montlhery.

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Bei dieser blauen „Flunder“ handelt es sich um dem Rekord-Wagen den Velam speziell zu diesem Zweck gebaut hat.

Isetta Velam 250cc record car

Mehr Infos: http://www.rollermobilclub.ch/isetta-de-records/

Kabinenroller im Autodrome von Montlhery

Kabinenroller im Autodrome von Montlhery

Der Rundkurs im Montlhery bei Paris mit den eindrücklichen Steilwandkurven macht viel Spass. Diesmal waren einige Bond-Kleinwagen unterwegs…


Au volant des trois-roues anglais Bond minicar… von jeanmarc-navarro-31

Hier noch einige historische Bilder einer Rollera auf dem Autodrome.

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RollMonthlery

Bilder aus dem Archiv von Claude le Bihan.

Belcar am Concours d’Elegance

Belcar am Concours d’Elegance

Diese Woche fand der alljährliche Concours d’Elegance auf dem Zürcher Bürkliplatz statt. Wie jedes Jahr stellten sich Fahrzeuge aus allen Epochen (1899 – heute) der Jury. Mit dem Belcar war ich in vielerlei Hinsicht ein Exot, wohl gab es weitere unrestaurierte Fahrzeuge, allerdings waren diese teilweise in solch gutem Zustand dies kaum ersichtlich war. So ging ich bei der Prämierung zum besten unrestaurierten Fahrzeug leer aus.

Das Interesse am Belcar war erstaunlich gross, kaum jemand kannte den Wagen und alle staunten über die „abenteuerliche“ Konstruktion. Am Rande des Treffens wurden mir noch einige historische Dokumente zu Brütsch’s Absichten in der Schweiz zugesteckt – aber dazu ein andermal mehr.

Ich denke an diesem einen Tag wurden mehr Belcar-Fotos geschossen als in letzten 60-Jahren !

ZCCA Zurich Classic Car Award 2016

ZCCA Zurich Classic Car Award 2016

Jury Befragung

Jury Befragung

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Elegante Erscheinung…

Mehr Infos:

Klein, zusammenlegbar, elektrisch…

Klein, zusammenlegbar, elektrisch…

Der Swiss-tiny passt in jede Parklücke, lässt sich zur Not zusammenlegen und fährt erst noch umweltschonend elektrisch. Klingt eigentlich viel versprechend war aber mit fast 10’000.- wohl zu teuer. Dafür konnte man damals auch einen fabrikneuen Kleinwagen wie beispielsweise einen Fiat Panda kaufen – da konnte man allerdings nur die Rückbank und das Sonnendach zusammenlegen…

Die Fahreigenschaften scheinen doch sehr ansprechend zu sein – der Dame in blond macht’s Spass.

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Hier der Beweis – mindestes 1. Fahrzeug wurde gebaut und hat auch überlebt.

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Operation geglückt!

Operation geglückt!

Am Messerschmitt-Treffen in Bad Wörishofen zeigte sich der Belcar von seiner besten Seite. Alle Ausfahren konnten pannenfrei absolviert werden und der Wagen lief von Tag zu Tag besser, die neue Düsenabstimmung hatte gewirkt.

Als sich am Samstag am frühen Abend nochmals die Sonne zeigte, wollte ich mit Frank eine kurze Proberunde drehen. Schon auf den ersten Metern auf der Hauptstrasse hatte ich das Gefühl, dass die Kupplung schleift und rund hundert Meter später ging gar nichts mehr. Der Motor lief aber der Wagen bewegte sich nicht von der Stelle.

Freundlicherweise hielt gleich ein Wagen, der uns zurück ins Reitzentrum schleppte. Die letzten Meter schoben wir den Wagen zum Hänger und luden gleich auf – im Moment war da nichts zu machen.

Einige Tage später ging ich der Sache auf den Grund. Das Problem war schnell gefunden, das Antriebsritzel hatte sich gelöst und den Keil auf der Hauptwelle abgeschert.

Belcar - Antriebsritzel

Um beim Belcar den Motor rauszunehmen, braucht es viel Zeit und gute Laune – Reparaturfreundlichkeit hatte im Pflichtenheft von Grünhut damals wohl keinen Platz mehr gefunden…

Nach zwei Stunden lag der Motor auf dem Tisch. Ich konnte Ritzel und Kettenkasten demontieren um das Ausmass des Schadens einzuschätzen. Um die Hauptwelle zu wechseln muss der ganze Motor demontiert werden, dass wollte ich wenn möglich verhindern. Da die Keilbahn in Ritzel und Achse unbeschädigt war, entschied im mich, Welle und Ritzel mit Ventilschleifpaste einzuschleifen so das wieder ein tragfähiger Konus entstand.

Belcar Antriebswelle

Als nächstes nahm ich mir die Elektrik vor – teilweise leuchtete die Ladekontrollleuchte auch bei Halbgas. Ich demontierte den Glockenanker und reinigte die Kohlehalter, da war schon wieder sehr viel Kohlestaub was zu einer Überbrückung der Isolation führen kann. Nach Reinigung und Entfettung zeigte das Ohmmeter keinen Wert mehr an. In Bad Wörishofen kaufte ich einen elektromechanischen Regler den ich nun ins bestehende Siba-Gehäuse einbaute. Geht eigentlich ganz einfach, allerdings müssen dabei die fest vernieteten Spulen rausgebohrt und Kontakte abgeflext werden – ein Rückbau auf das Original ist leider nicht möglich.

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Der Zusammenbau ging problemlos aber sehr langsam voran. Eine erste Probefahrt hoch zum Dolder verlief bestens und ich bin guter Dinge dass die Achse hält.

Messerschmitt Treffen in Bad Wörishofen 2016

Messerschmitt Treffen in Bad Wörishofen 2016

Nicht zuletzt dank der Unterstützung einiger Personen aus dem Messerschmitt-Club gelang es mir den Belcar – Sachs Motor zu revidieren. Das ist doch Grund genug, dachte ich mir um dem diesjährigen Messerschmitt Treffen in Bad Wörishofen einen Besuch abzustatten. Zudem liegt Bad Wörishofen in ca. 230KM Distanz auch geografisch ganz gut.

Nach einigen logistischen Problemen wurden Anhänger und VW Bus geliehen – die Reise konnte beginnen.

Donnerstags um 13:00 fuhr ich auf’s Gelände, gleich wurde mir beim Abladen geholfen, sogar mein Spannset wurde aufgewickelt. Na wenn das kein vielversprechender Beginn war!  Kaum vor Ort, ging’s gleich los zur ersten kleinen Ausfahrt ins nahe gelegene Stadtzentrum. Leute säumten die Strassen, winkten, lachten und hatten sichtlich Freude an der Meute kleiner Kabinenroller.

MCD 2016, Bad Wörishofen

MCD 2016, Bad Wörishofen

Das Wetter zeigte sich von der schönsten Seite und mit den Temperaturen stieg auch die Lust nach einem Eis und einem kühlen Bier. In Bayern gilt Bier ja bekanntlich nicht als Alkohol und so hatten wir auch keine Hemmungen ein erstes Weizen zu geniessen. Gegen 16:00 kehrten alle auf das Geländes des Reitvereins zurück. Neuankömmlinge wurden freudig begrüsst und erste Reparaturen erledigt. Das warme Wetter hielt und brachte schönste Ferienstimmung über das Festgelände.

Freitags standen zwei Ausfahrten zu Museen in der Umgebung auf dem Programm. Statt zum Fendt-Museum fuhr ich morgens mit Kollege Schorsch und Uwe in die Innenstadt zur Eisdiele. Kaum angekommen, waren wir schon mit allen im Gespräch. Es macht immer wieder Spass, zu sehen wie schnell man nette Leute kennen lernt wenn mit den Kabinenrollern unterwegs ist.

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Am Freitag Nachmittag führte uns Seff über kleine Strassen zu einem privaten Oldtimer-Museum. Unterwegs gabs einen ungeplanten Zwischenstopp vor einem Restaurant mit Aero-Isetta Ausstellungsstück. Eigentlich wollte nur jemand auf die Isetta Hinweisen und zeigte auf den Parkplatz – dies wurde gründlich missverstanden und alle versuchten Ihre Karos einzuparken. Da es dem „gemeinen“ Messerschmitt-Fahrer ja davor graut, den Motor rückwärts laufen zu lassen, kann so ein Zwischenstopp viel Zeit beanspruchen…

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Kurze Zeit später erreichten wir das Museum. Der Belcar lief bestens und ich konnte den ca. 90Kg leichteren Messerschmitt’s gut folgen. Die etwas grössere Hauptdüse die ich noch eingebaut hatte, schien genau richtig zu sein. Auf dem Rückweg wollte Franz Messerschmitt nicht starten, schliesslich wurde ein defekter elektrischer Benzinhahn als Ursache gefunden. Dies sollte nicht die einzige Benzinpanne des Wochenendes bleiben.

Abends gegen 22:00 fielen die ersten Tropfen und der Regen wurde immer stärker, teilweise Hagelte es sogar. Ich hatte es im VW Bus ganz gemütlich, musste aber an Heinz und Andreas denken, die in Ihren Zelten dem Wetter völlig ausgeliefert waren.

Der Samstag begann trüb. Dunkle Wolken und mässiger Regen liessen auf keine Wiederholung des schönen Sommertages von Gestern hoffen. So fuhren wir erst ins Städtchen um im besten Hotel am Platz ein reichhaltiges Frühstücksbuffet zu geniessen. Nach einer solchen Nacht war dies genau das Richtige. Kaum verliessen wir das Hotel stand schon wieder die Sonne am Himmel – die Ausfahrt konnte kommen.

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Durchs Allgäu, keinen Strassen entlang, Hügel hoch und runter erreichten wir nach gut 60 Minuten Fahrt das Kloster Irsee.

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Der grosse Platz füllte sich in Kürze mit Karo’s in allen Farben. Neben der Brauerrei galt es der Klosterkirche einen Besuch abzustatten. Eine tolle, grosse Kirche die ich an solch einem Ort nicht erwartet hätte.

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Für die Rückfahrt liessen wir Heinz mit dem Navi den Lead übernehmen und fuhren direkt zurück aufs Gelände. So konnten wir trockenen Hauptes die Wagen abstellen und die Ersatzteile für den Teilemarkt aufstellen. Wohl mehr aus Zufall stellte Heinz einen Tisch mit seinen Ersatzteilen unters Vordach, was sich schon bald als goldrichtig herausstellte. Die folgenden zwei Stunden regnete es ohne Unterbruch. Ich hatte meine Espadrilles schon lange im Bus gelassen und watete barfuss durch den an einigen Stellen Knöchelhohen Schlamm.

Pünklich zum Start des gemeinsamen Abendessens hatte Petrus ein einsehen und liess die Sonne wieder scheinen. Eine Ansprache des Vorstands und allerlei Ehrungen wurden vom Karolied-Kinderchor abgeschlossen. Begleitet von teilweise etwas lauter Blasmusik assen wir lokale Spezialitäten und genossen noch ein Glas Wein, dass unsere Berner-Kollegen mitgebracht hatten. Auf dem Gelände gabs keinen Wein zu kaufen, nur Bier.

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Am Sonntag früh fuhren die ersten bereits um 05:00 los. Teilweise waren die Teilnehmer über 800Km auf eigener Achse angereist!

Fazit:

  • Über 160 Fahrzeuge und 300 Teilnehmer. Ca. 15 Personen aus der Schweiz.
  • Eine schöne Gegend mit abwechslungsreichen Landschaften und verhältnismässig wenig Verkehr.
  • Kaum Pannen, die Fahrzeuge waren gut vorbereitet.
  • Viele junge Teilnehmer mit den eigenen Wagen, darunter einige Frauen !

 

 

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