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Rollermobil & Kabinenroller Club der Schweiz

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Klein, zusammenlegbar, elektrisch…

Klein, zusammenlegbar, elektrisch…

Der Swiss-tiny passt in jede Parklücke, lässt sich zur Not zusammenlegen und fährt erst noch umweltschonend elektrisch. Klingt eigentlich viel versprechend war aber mit fast 10’000.- wohl zu teuer. Dafür konnte man damals auch einen fabrikneuen Kleinwagen wie beispielsweise einen Fiat Panda kaufen – da konnte man allerdings nur die Rückbank und das Sonnendach zusammenlegen…

Die Fahreigenschaften scheinen doch sehr ansprechend zu sein – der Dame in blond macht’s Spass.

SwissTiny1

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Hier der Beweis – mindestes 1. Fahrzeug wurde gebaut und hat auch überlebt.

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Operation geglückt!

Operation geglückt!

Am Messerschmitt-Treffen in Bad Wörishofen zeigte sich der Belcar von seiner besten Seite. Alle Ausfahren konnten pannenfrei absolviert werden und der Wagen lief von Tag zu Tag besser, die neue Düsenabstimmung hatte gewirkt.

Als sich am Samstag am frühen Abend nochmals die Sonne zeigte, wollte ich mit Frank eine kurze Proberunde drehen. Schon auf den ersten Metern auf der Hauptstrasse hatte ich das Gefühl, dass die Kupplung schleift und rund hundert Meter später ging gar nichts mehr. Der Motor lief aber der Wagen bewegte sich nicht von der Stelle.

Freundlicherweise hielt gleich ein Wagen, der uns zurück ins Reitzentrum schleppte. Die letzten Meter schoben wir den Wagen zum Hänger und luden gleich auf – im Moment war da nichts zu machen.

Einige Tage später ging ich der Sache auf den Grund. Das Problem war schnell gefunden, das Antriebsritzel hatte sich gelöst und den Keil auf der Hauptwelle abgeschert.

Belcar - Antriebsritzel

Um beim Belcar den Motor rauszunehmen, braucht es viel Zeit und gute Laune – Reparaturfreundlichkeit hatte im Pflichtenheft von Grünhut damals wohl keinen Platz mehr gefunden…

Nach zwei Stunden lag der Motor auf dem Tisch. Ich konnte Ritzel und Kettenkasten demontieren um das Ausmass des Schadens einzuschätzen. Um die Hauptwelle zu wechseln muss der ganze Motor demontiert werden, dass wollte ich wenn möglich verhindern. Da die Keilbahn in Ritzel und Achse unbeschädigt war, entschied im mich, Welle und Ritzel mit Ventilschleifpaste einzuschleifen so das wieder ein tragfähiger Konus entstand.

Belcar Antriebswelle

Als nächstes nahm ich mir die Elektrik vor – teilweise leuchtete die Ladekontrollleuchte auch bei Halbgas. Ich demontierte den Glockenanker und reinigte die Kohlehalter, da war schon wieder sehr viel Kohlestaub was zu einer Überbrückung der Isolation führen kann. Nach Reinigung und Entfettung zeigte das Ohmmeter keinen Wert mehr an. In Bad Wörishofen kaufte ich einen elektromechanischen Regler den ich nun ins bestehende Siba-Gehäuse einbaute. Geht eigentlich ganz einfach, allerdings müssen dabei die fest vernieteten Spulen rausgebohrt und Kontakte abgeflext werden – ein Rückbau auf das Original ist leider nicht möglich.

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Der Zusammenbau ging problemlos aber sehr langsam voran. Eine erste Probefahrt hoch zum Dolder verlief bestens und ich bin guter Dinge dass die Achse hält.

Messerschmitt Treffen in Bad Wörishofen 2016

Messerschmitt Treffen in Bad Wörishofen 2016

Nicht zuletzt dank der Unterstützung einiger Personen aus dem Messerschmitt-Club gelang es mir den Belcar – Sachs Motor zu revidieren. Das ist doch Grund genug, dachte ich mir um dem diesjährigen Messerschmitt Treffen in Bad Wörishofen einen Besuch abzustatten. Zudem liegt Bad Wörishofen in ca. 230KM Distanz auch geografisch ganz gut.

Nach einigen logistischen Problemen wurden Anhänger und VW Bus geliehen – die Reise konnte beginnen.

Donnerstags um 13:00 fuhr ich auf’s Gelände, gleich wurde mir beim Abladen geholfen, sogar mein Spannset wurde aufgewickelt. Na wenn das kein vielversprechender Beginn war!  Kaum vor Ort, ging’s gleich los zur ersten kleinen Ausfahrt ins nahe gelegene Stadtzentrum. Leute säumten die Strassen, winkten, lachten und hatten sichtlich Freude an der Meute kleiner Kabinenroller.

MCD 2016, Bad Wörishofen

MCD 2016, Bad Wörishofen

Das Wetter zeigte sich von der schönsten Seite und mit den Temperaturen stieg auch die Lust nach einem Eis und einem kühlen Bier. In Bayern gilt Bier ja bekanntlich nicht als Alkohol und so hatten wir auch keine Hemmungen ein erstes Weizen zu geniessen. Gegen 16:00 kehrten alle auf das Geländes des Reitvereins zurück. Neuankömmlinge wurden freudig begrüsst und erste Reparaturen erledigt. Das warme Wetter hielt und brachte schönste Ferienstimmung über das Festgelände.

Freitags standen zwei Ausfahrten zu Museen in der Umgebung auf dem Programm. Statt zum Fendt-Museum fuhr ich morgens mit Kollege Schorsch und Uwe in die Innenstadt zur Eisdiele. Kaum angekommen, waren wir schon mit allen im Gespräch. Es macht immer wieder Spass, zu sehen wie schnell man nette Leute kennen lernt wenn mit den Kabinenrollern unterwegs ist.

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Am Freitag Nachmittag führte uns Seff über kleine Strassen zu einem privaten Oldtimer-Museum. Unterwegs gabs einen ungeplanten Zwischenstopp vor einem Restaurant mit Aero-Isetta Ausstellungsstück. Eigentlich wollte nur jemand auf die Isetta Hinweisen und zeigte auf den Parkplatz – dies wurde gründlich missverstanden und alle versuchten Ihre Karos einzuparken. Da es dem „gemeinen“ Messerschmitt-Fahrer ja davor graut, den Motor rückwärts laufen zu lassen, kann so ein Zwischenstopp viel Zeit beanspruchen…

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Kurze Zeit später erreichten wir das Museum. Der Belcar lief bestens und ich konnte den ca. 90Kg leichteren Messerschmitt’s gut folgen. Die etwas grössere Hauptdüse die ich noch eingebaut hatte, schien genau richtig zu sein. Auf dem Rückweg wollte Franz Messerschmitt nicht starten, schliesslich wurde ein defekter elektrischer Benzinhahn als Ursache gefunden. Dies sollte nicht die einzige Benzinpanne des Wochenendes bleiben.

Abends gegen 22:00 fielen die ersten Tropfen und der Regen wurde immer stärker, teilweise Hagelte es sogar. Ich hatte es im VW Bus ganz gemütlich, musste aber an Heinz und Andreas denken, die in Ihren Zelten dem Wetter völlig ausgeliefert waren.

Der Samstag begann trüb. Dunkle Wolken und mässiger Regen liessen auf keine Wiederholung des schönen Sommertages von Gestern hoffen. So fuhren wir erst ins Städtchen um im besten Hotel am Platz ein reichhaltiges Frühstücksbuffet zu geniessen. Nach einer solchen Nacht war dies genau das Richtige. Kaum verliessen wir das Hotel stand schon wieder die Sonne am Himmel – die Ausfahrt konnte kommen.

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Durchs Allgäu, keinen Strassen entlang, Hügel hoch und runter erreichten wir nach gut 60 Minuten Fahrt das Kloster Irsee.

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Der grosse Platz füllte sich in Kürze mit Karo’s in allen Farben. Neben der Brauerrei galt es der Klosterkirche einen Besuch abzustatten. Eine tolle, grosse Kirche die ich an solch einem Ort nicht erwartet hätte.

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Für die Rückfahrt liessen wir Heinz mit dem Navi den Lead übernehmen und fuhren direkt zurück aufs Gelände. So konnten wir trockenen Hauptes die Wagen abstellen und die Ersatzteile für den Teilemarkt aufstellen. Wohl mehr aus Zufall stellte Heinz einen Tisch mit seinen Ersatzteilen unters Vordach, was sich schon bald als goldrichtig herausstellte. Die folgenden zwei Stunden regnete es ohne Unterbruch. Ich hatte meine Espadrilles schon lange im Bus gelassen und watete barfuss durch den an einigen Stellen Knöchelhohen Schlamm.

Pünklich zum Start des gemeinsamen Abendessens hatte Petrus ein einsehen und liess die Sonne wieder scheinen. Eine Ansprache des Vorstands und allerlei Ehrungen wurden vom Karolied-Kinderchor abgeschlossen. Begleitet von teilweise etwas lauter Blasmusik assen wir lokale Spezialitäten und genossen noch ein Glas Wein, dass unsere Berner-Kollegen mitgebracht hatten. Auf dem Gelände gabs keinen Wein zu kaufen, nur Bier.

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Am Sonntag früh fuhren die ersten bereits um 05:00 los. Teilweise waren die Teilnehmer über 800Km auf eigener Achse angereist!

Fazit:

  • Über 160 Fahrzeuge und 300 Teilnehmer. Ca. 15 Personen aus der Schweiz.
  • Eine schöne Gegend mit abwechslungsreichen Landschaften und verhältnismässig wenig Verkehr.
  • Kaum Pannen, die Fahrzeuge waren gut vorbereitet.
  • Viele junge Teilnehmer mit den eigenen Wagen, darunter einige Frauen !

 

 

Reise in die Vergangenheit…

Reise in die Vergangenheit…

Bei strahlendem Sonnenschein führte mich die Seestrasse in Richtung Wollerau. Schon toll, diese Strecke – der Blick auf den See und die verschneiten Berge ist immer allgegenwärtig – in der Regel fährt man in dieser Richtung etwas weiter hangwärts auf der Autobahn. Klar lässt sich auch da der eine oder andere Blick auf See und Berge erhaschen, aber bei 130Km/h fehlt die Zeit, dies richtig zu geniessen. Mit dem Belcar hat man die Ruhe selbst, eine Hand am Steuerrad die andere „lässig“ über die Karrosse hängend fährt es sich locker und beschwingt mit gut 65Km/h.

SeestrasseImBelcar

Bei Richterswil zweige ich rechts ab, nun steigt die Strasse stark an und die Geschwindigkeit nimmt entsprechend ab. Ein richtiger Bergfloh ist der Belcar wahrlich nicht, zu gross und schwer ist der Wagen damit der Sachs 200cm Motor leichtes Spiel hätte. In Wollerau führt die Hauptstrasse direkt zum Restaurant Verenahof. Heute deutet nur noch eine Erinnerungstafel an die einstigen Ereignisse in den Kellerräumen hin.

InfoTafelBelcar

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Vor Ort traf ich auf einige Zeitzeugen, die als Kinder die Produktion miterlebt haben und seither stehts ein Interesse am Belcar hatten. Von Fredy erhielt ich einige Fotos der Produktion sowie einen originalen Prospekt. Wie so oft, spielte auch hier der Zufall eine grosse Rolle. Als Fredy an seinem Haus in der Nähe der ehemaligen Produktionstätte Renovationsarbeiten unternahm, fand man unter einer Türschwelle einen Stapel Belcar Prospekte, diese sorgten dafür dass die Schwelle nicht wackelte !

Zwischen 1956 und 1958 stelle die Firma A. Grünhut gegen 10 Belcar her. Die Karosserien wurden in Holzformen gegossen und auf einer Zwischenebene gelagert. Im selben Raum fand die Fabrikation weiterer Teile sowie der Zusammenbau statt. Im Bild, Ida Mäder beim setzten der Scheibe. Bei diesem Fahrzeug handelt es sich um eine Variante mit Türausschnitten, dies wurde später verworfen um die Stabilität der Karosserie zu verbessern.

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Im Untergeschoss ist heute u.a. ein Sportcenter untergebracht. Hier war in den 60-iger Jahren der Haupteingang zur Produktionhalle.

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Der Rückweg führte mich über hüglige Berg- und Talfahrten via Schindelegi, Menzikon, Sihlbrugg nach Zürich. So endete ein ereignisreicher Tag mit vielen Impressionen und einigen neuen Bekanntschaften. Nächstes Jahr feiert Wollerau ihr 800-jähriges Bestehen – da wird der Belcar wohl auch wieder zu sehen sein.

BelcarOberhalbWollerau

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Noch schnell einen Kabinenroller für die Sommertage kaufen ?

Noch schnell einen Kabinenroller für die Sommertage kaufen ?

Im Inseratteil der aktuellen SwissClassics sind überraschenderweise mehrere Kabinenroller zu finden!

  • Messerschmitt Tiger, 160’000.-
  • Kleinschnittger, 38’000.-
  • BMW Isetta, 28’000.-
  • Ape Calessino, 22’000.-

Keine Sonderangebote, aber die Auswahl ist doch beachtlich.

http://www.goodtimer.ch/Fahrzeugangebot/Messerschmitt-FMR-TG-500-1958.html

Messerschmitt Tiger

Etwas günstiger kann man diesen Tiger bei Auto Eberhart kaufen ! Da kostet der gleiche Wagen 158’000.-

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http://www.eberhart-classic.com/kleinschnittger-f125-44.html

kleinschnittger

http://www.eberhart-classic.com/bmw-isetta-300-57.html

isetta

Bei Auto Eberhart gibt auch eine Vespa 400 für 28’000.-

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ape

Back to the road…

Back to the road…

Am Mittwoch war es soweit – Vorführtermin…

Bestanden, der Belcar ist zugelassen!

Technisch gab’s ja wenig zu diskutieren, aber die Veteranenfrage spaltet die Lager und neben Goodwill ist auch viel Verständnis von Experten gefragt. Ich will es kurz machen, der Belcar hat den Veteranenstempel bekommen was aus meiner Sicht auch völlig in Ordnung ist.

BelcarAusweis

Heute Sonntag, fuhr ich 2 Kilometer den Berg hoch zum nahen Dolder Classics, der Oldtimerveranstaltung in Zürich. Der Belcar machte sich sehr gut. Wie man sehen kann, haben andere Fahrzeuge bewusst die Nähe gesucht um etwas vom Glanz des Belcars zu profitieren 🙂

Dolder Classics - Mai 2016

Ein Stück Schweizer-Automobilgeschichte – 1956 Belcar, Wollerau SZ

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Microlino, die Isetta der Zukunft ?

Microlino, die Isetta der Zukunft ?

Heute, auf einem Familienausflug haben wir in Küssnacht beim Firmensitz der Micro-Scooters per Zufall den Microlino Prototypen gesehen. Bisher kannte ich den Wagen nur aus Bildern und Berichten. In Natura wirkt er etwas wuchtig, kein Wunder – ist er auch ca. 10% grösser als die „alte“ Isetta.

Sonst macht das Fahrzeug einen stimmigen Eindruck. Einzig die Scheinwerfer wirken deplatziert, diese sollen aber in der endgültigen Version geändert werden wie mir Wim Outboter versicherte.

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Auch das Interieur wurde nach Isetta-Vorbild gestaltet – das Steuerrad schwenkt beim Öffnen der Türe mit.

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Das Heck wirkt noch etwas unharmonisch.

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Erste Fahrt mit revidiertem Motor

Erste Fahrt mit revidiertem Motor

Um es gleich vorwegzunehmen, die Fahrt verlief gut. Der Motor läuft und macht keine „unnötigen“ Geräusche. Die Übersetzung ist auch viel besser, obwohl da vielleicht sogar noch ein- oder zwei Zähne mehr gepasst hätten.

Belcar

Tags darauf sind endlich die neuen Stossdämpfer angekommen. Die originalen waren einerseits sehr weich und auch etwas zu lang, so dass die Räder einen sehr starken Sturz hatten. Optisch sind die alten und neuen sehr ähnlich. Kaufen kann man die Dinger hier…

Belcar - Stossdämpfer

Gleich eingebaut – passt! Allerdings sind auch die neuen eher weich. Mal sehen wie sich das beim Fahren auswirkt.

Nun steht noch der „Finish“ vor dem Prüfungstermin an: Raddeckel montiert, Karosserie poliert, alle elektrischen Funktionen überprüft, Rückstrahler montiert, Scheinwerferhöhe eingestellt, etc.

Belcar – Zusammenbau

Belcar – Zusammenbau

So nun geht’s in die letzte Runde!

Motor ist wieder am Stück, mit neuem Pleuel, angepassten Kanälen und höherer Verdichtung. Nun wird der Antrieb zusammengebaut. Die neue Übersetzung sollte laut Getrieberechner für 81Km/h gut sein und mit den Optimierungen am Motor kann ich wohl mit den gängigen Kabinenrollern in einer Ausfahrt mithalten.

Belcar Kettenkasten

Eine weitere Gefahrenquelle, die schon etwas in Mitleidenschaft gezogene Hinterradachse – hat wohl mal jemand geschweisst – wird bei dieser Gelegenheit auch gegen eine neue ausgetauscht.

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Die neue sieht recht vertrauenserweckend aus.

Microlino – schon über 1000 Reservationen!

Microlino – schon über 1000 Reservationen!

Am Genfer Salon wurde der Microlino den autobegeisterten Besuchern gezeigt. Interesse und Begeisterung waren gross.

Nun, kurz nach Öffnung der Reservationsliste sind bereits mehr als 1000 Reservationen eingegangen. Jetzt kann man sich nur noch auf die Warteliste setzen lassen.

Wer’s schneller haben will, muss auf eine originale Isetta zurückgreifen. Ist – betrachtet man die Gesamtenergiebilanz – wahrscheinlich genauso „sauber“…

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