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Rollermobil & Kabinenroller Club der Schweiz

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Der verhinderte König der Kleinwagen…

Der verhinderte König der Kleinwagen…

Bugatti – dazu muss man in der Regel nicht viel erzählen. Wer hat nicht schon von den schnittigen Sportwagen geträumt sich selber an einem schönen Sommertag auf einer Landstrasse am Steuer vorgestellt. Geht es um Kleinwagen, ist Bugatti kaum die Marke an die man denkt.

Kleinwagen à la Bugatti – der Typ 68

1942 entwickelte Ettore Bugatti einen Kleinwagen Prototypen, den Typ 68. Dieser Wagen sollte von einem 318ccm, vier Zylinder Motor mit 16 Ventilen angetrieben werden. Als Leistung des Kompressormotors wurden 48PS angegeben – nicht schlecht Herr Specht… Ein Prototyp wurde gebaut und steht heute im Schlumpfmuseum. Es gab bereits Skizzen um einen Typ 68 im „Atlantic“ Stil mit der klassischen genieteten Finne zu bauen.

Motor, Typ 68

Bugatti soll den Motor in Motorrädern getestet haben um die Konkurrenz über sein Kleinwagenprojekt im dunkeln zu lassen. Anderweitig ist zu lesen, dass der Motor nur ein Bluff war, alle „Innereien“ wie Kurbelwelle, etc. sollen gefehlt haben.

Jedenfalls sieht der Motor toll aus, klein Vergleich zu einem Sachs 200…

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Keine Frage; die Form ist stimmig und der Motor eine Wucht. Das hätte, falls der Preis nicht allzu hoch gewesen wäre ein Erfolg werden können. So bleibt es nur eine Randnotiz in der reichen Bugatti-Geschichte.

 

 

Mini Van gefällig ?

Mini Van gefällig ?

So ein HY-Bus hat schon was – urching, charakteristisch und praktisch. In die lange Version lässt sich sogar ein Messerschmitt problemlos einladen. Aber ein Kleinwagen ist das nun wirklich nicht.

Anders bei diesem HY-Bus, dem kleinsten der Welt…

Aktuell wird das Fahrzeug auf eBay für £5’000.- angeboten
 
Scale model of the iconic Citroen H van converted for catering use.
Massive marketing opportunity for fast food restaurant. This electric van is subject to the same laws that govern mobility scooters so can be used in pedestrian areas to sample burger sliders or hot dogs. Alternatively, use the van to trade at food markets or festivals. 
Unique opportunity to capitalise on the publicity associated with a Guinness World Record. I have made the initial request for world’s smallest fast food van. The application for the record has been accepted by Guinness World Records and can be completed by whoever acquires the vehicle.
The van measures 1.6m x 1.2m x 0.75m, weighs about 100 kg, powered by a 24 v electric motor with a top speed of 8 mph. 
Equipped with a new electric hot dog roller with the capacity to cook 40 – 60 hot dogs at a time. There is also a gas griddle that can be fitted. 
Cash on collection. Delivery by arrangement.
 
HY Bus
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Störy Revival Treffen in 2018 !

Störy Revival Treffen in 2018 !

Es ist schon eine Ewigkeit her – erinnere ich mich korrekt so um’s Jahr 2002 – seit letztmals ein Kleinwagentreffen in Störy stattgefunden hat. Dank allerlei Zwist zwischen Museumsbetreiber und Gemeinde musste das Kleinwagenmuseum seine Tore schliessen und die traditionellen Treffen fanden ein jehes Ende. So standen die Wagen über Jahre hinter geschlossenen Türen und alljährlich nährten neue Gerüchte was denn wohl mit der Sammlung passieren soll die Szene. 2012 konnte endlich Vollzug gemeldet werden, die Wagen fanden ein neues Zuhause im nahen PS Speicher in Eibeck.

http://www.beobachter-online.de/bockenem/lokales/automuseum-in-stoery-ist-endgueltig-geschichte-d14825.html

Jetzt wird seitens PS Speicher und der Familie Künnecke  ein Revival Treffen geplant!

Hallo, allerseits.
wir- der PS.SPEICHER Einbeck – freuen uns sehr über die durchaus nicht erwartete Resonanz auf unsere gemeinsam mit Künneckes entwickelte Idee, das Kleinwagentreffen Störy wieder aufleben zu lassen. Um das aber gleich klar zu sagen: Wir wollen die Kleinwagenszene nicht beeinträchtigen, sondern versuchen, einen Beitrag zum Erhalt und zur Pflege des automobilen Kulturgutes zu leisten. So arbeiten wird auch in unserer Ausstellung in Einbeck, und so pflegen wir unsere Sammlung.

In der Tat würden wir gerne auf das Himmelfahrtswochenende gehen, weil das der traditionelle Störy-Termin gewesen ist, aber wir verstehen, dass diejenigen, die diesen Termin inzwischen erfolgreich besetzen, Sorgen haben, dass ihnen etwas verloren geht. Wie gesagt, wir wollen niemanden etwas wegnehmen. Deswegen – aber nicht nur deswegen – haben wir uns entschlossen, das Störy-Revival erst 2018 zu veranstalten. Das ist auch sinnvoll, weil wir bis dahin auch die Störysammlung, die erst in diesen Tagen abschließend in unsere Depots überführt worden sind, in einem vorzeigbaren Zustand haben werden. Wir werden dann auch sehr gerne 2017 die anderen Kleinwagentreffen besuchen, mit den Ausrichtern ins Gespräch kommen und über Termine oder Kooperationen sprechen, wenn es gewünscht ist.

Wir veranstalten übrigens am letzten Juliwochenende 2018 aus Anlass unseres Dritten PS.SPEICHER-Geburtstages die „Einbecker Oldtimertage“. (Programm wird noch erarbeitet, Infos demnächst auf unserer Website www.ps-speicher.de) Das wäre für alle, die uns und den PS.SPEICHER noch nicht kennen, eine nette Gelegenheit, das nachzuholen. Gerne auch auf eigener Achse.
Achso: Und natürlich freuen wir uns auch sonst immer über Besucher (ausser montags…). Und wir haben nicht nur Kleinwagen 😉

Herzliche Grüße aus Einbeck – und gerne bis 2018!
Lothar Meyer-Mertel

Das lässt ja auf einiges Hoffen ! Leider ist wurde die Autoreisezug-Verbindung von Lörrach nach Hannover eingestellt, so dass eine geschummelte Anreise auf Achse nicht mehr so einfach ist wie zur Zeit des „alten“ Störy Treffens.

Um etwas in Erinnerungen zu schwelgen…

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…übrigens, das Bild wurde 2002 aufgenommen – anrufen zwecklos 🙂

 

Noch kein Weihnachtsgeschenk – voilà eine Isetta a pedales…

Noch kein Weihnachtsgeschenk – voilà eine Isetta a pedales…

Velam Isettas sind hierzulande selten. Kaum ein Exemplar hat den Weg über die Grenze geschafft. Was den meisten wohl völlig unbekannt ist, es gab auch eine Tretauto-Variante !

Aktuell wir auf eBay Frankreich ein solides Exemplar angeboten. Diese Seltenheit hat natürlich Ihren Preis!

Für 2’500.- steht die Isetta unter Deinem Weihnachtsbaum…

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Jetzt müssen die Kinder ganz tapfer sein – Papa muss sparen…

Jetzt müssen die Kinder ganz tapfer sein – Papa muss sparen…

Ja, in solchen Fällen muss die ganze Familie zusammenhalten und den Gürtel enger schnallen. Spätestens am 8. Februar muss die Kasse randvoll sein, denn für weniger gibts den bestimmt nicht.

RM – Sotheby’s versteigert an der Retromobile einen 1956 Inter

Der Wagen stammt aus zweiter Hand und macht einen sehr soliden Eindruck. Ein Mindestgebot ist noch nicht veröffentlicht, aber der letzte Inter, der bei RM über die Theke ging hatte ja satte $140k erreicht. Ganz so teuer wird’s wohl diesmal nicht werden, aber Schnäppchenjäger sollten wahrscheinlich auf Konkurrenzprodukte von Hyundai oder Subaru zurückgreifen.

Wer mehr wissen will: http://www.rmsothebys.com/pa17/paris/lots/1956-inter-175a-berline/1701536

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Mopetta Krimi entschieden…

Mopetta Krimi entschieden…

Nun ist sie verkauft und bereits im Norden Deutschland angekommen. War ich bis vor zwei, drei Wochen noch sicher, dass sie den Weg in die Schweiz finden würde, hat es nun doch nicht geklappt –  vor allem dank der „Macht des Internets“ und der Möglichkeit Geld mit den Wünschen anderer zu verdienen.

Ein amerikanischer Sammler nannte die Mopetta den „Holy Grail“ der Kleinwagensammler – recht hatte er…

In der Regel beginnen Krimis ja ganz langsam um die Spannung aufzubauen – so war’s auch bei dieser Mopetta. Im November 2013 erhielt ich folgende eMail:

Hallo, guten Abend,
 
im Internet bin ich beim googeln auf ihre Seite gestoßen.
mein Vater hat seit vielen Jahren auch eine brütsch mopetta in seiner Garage stehen. Leider mittlerweile restaurierungsbedürftig aber wenn sie Interesse haben, kontaktieren sie mich doch mal per Email. Gerne schicke ich ihnen auch Fotos zu….
 
ganz liebe Grüße
 
Kurz darauf kam es zum ersten Gespräch mit Herrn H., der mir viel aus dem Leben und auch einiges über die Mopetta erzählte. Das Fahrzeug befand sich seit ca. 1970 in seinem Besitz und wurde wohl einige male an lokalen Events in Saarbrücken ausgefahren. Er versprach die Mopetta aus dem Schopf holen und mir zu zeigen. So vergingen die Jahre und wir hatten uns lose über die Mopetta unterhalten. Ich hatte nie ein Foto gesehen und der Umstand das gleich im Dorf nebenan eine grosse Kleinwagensammlung zuhause war, liessen mich etwas an der Geschichte zweifeln das diese in der Szene völlig unbekannt Mopetta wirklich existieren sollte.
 
Zeitsprung –> September 2016
 
Erneutes Gespräch mit Herrn H., erstmals wird über den Preis diskutiert – 15’000.- scheinen für beiden Seiten in Ordnung zu sein. Gedanklich schiebe ich schon mal eine Fahrzeuge näher an den Garagenrand um eine 1m x 2m grossse Fläche freizukriegen 🙂
 
Einige Wochen danach erhalte ich Fotos – es ist tatsächlich eine Mopetta. Der Zustand scheint in Ordnung zu sein, etwas seltsam mutet der Motorausschnitt und die fehlende Farbe bei Einstieg an – aber wer will sich bei einer Mopetta schon allzulange über Details beschweren.  
 
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Nun überschlugen sich die Ereignisse. Der Schwiegersohn verbreitete die Fotos via Whatsup kaum darauf fanden sie sich auf Facebook und bald waren Bilder der noch tags zuvor unbekannten Mopetta auf Laptops und Handys in allen Zeitzonen gespeichert. Etwas erstaunt melde ich mich bei Herrn H. und wurde nun fortan mit neuen Status-Meldungen konfrontiert und mir wurde sofort klar, dass der Mopetta-Zug in eine andere Richtung fahren wird.
  • ein Kleinwagensammler bietet einen restaurierten MG A im Tausch
  • der Freund der Familie aus Oesterreich bietet 22’000.- und für alles darüber einen prozentualen Anteil
  • die lokale Zeitung wolle vorbeikommen und einen Bericht schreiben
  • zusätzlich wurden Suchinserate ausgewertet und neue Interessenten gewonnen
  • etc.

Ob dies alles der Wahrheit entspricht weiss ich nicht. Jedenfalls wurde die Mopetta am Samstag für den Preis von ca. 3 Dacia Logans nach Berlin verkauft und hat ein guten Platz gefunden. Wie sagte es der neue Besitzer so treffend:

Zumindest ist diese Mopetta nun dem geschäftlich motiviertem Markt entzogen und wird meiner Sammlung als unverkäuflicher Bestandteil eingegliedert.

Wenn man bedenkt, dass für Mopetta Replicas schon viel höhere Preise bezahlt wurden – war dieses Original beinahe ein Schnäppchen!

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Mopetta

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Wie viel Freude eine Mopetta machen kann, sieht man hier deutlich…

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Hohe Kleinwagendichte am OTM Winterthur

Hohe Kleinwagendichte am OTM Winterthur

Gegen Saisonende findet jeweils der Oldtimer-Markt in der Winterthurer Eulachhalle statt. In zwei Hallen werden Ersatzteile und Fahrzeuge angeboten. Ein überschaubarer Markt der dieses Jahr aber sehr viele Kleinwagen im Angebot hatte.

Eberhard Classics konnte vor einiger Zeit eine kleine Sammlung von Kleinwagen aufkaufen und bietet diese seit einigen Monaten an. Darunter sind ein Kleinschnittger, eine Vespa 400 und ein Tiger. Mehr dazu findet ihr hier: http://www.rollermobilclub.ch/noch-schnell-einen-kabinenroller-fuer-die-sommertage-kaufen/

Die Fahrzeuge sind komplett restauriert und soweit auf den ersten Blick ersichtlich qualitativ in Ordnung und korrekt in den Details. Die Preise sind eher hoch angesetzt, was auch erklärt warum die Wagen immer noch zu haben sind.

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Auf dem Besucherparkplatz stand zudem noch eine Isetta

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Pilot Galette wieder zu haben…

Pilot Galette wieder zu haben…

Es ist schon eine ganze Weile her, da war dieses außergewöhnliche Fahrzeuge auf eBay zu haben.

Fahrzeuge die niemand kennt – Pilot Galette 1953

Damals wurde das Design einem SAAB Ingenieur zugeschrieben, was aber wohl nicht stimmt. Nun wurde der Wagen nach England an einen Händler verkauft und wird via Facebook angeboten. Ein ehemaliger Besitzer konnte nun weitere Informationen zum Wagen aufzeigen.

Das Fahrzeug wurde bereits im schwedischen Magazin „Klassiker“ und im Buch „Folkhemmets farkoster“ beschrieben. Das Fahrzeug wurde 1947 in Bollnäs  für einen behinderten Mann gebaut. Leider wurde der Wagen nicht fertiggestellt, aber sollte von einem britischen 2 Zylinder Boxermotor sowie einer Automatik angetrieben werden. 

Dies erklärt wohl auch, warum der Wagen wie eine heisse Kartoffel von Käufer zu Käufer wandert ohne dass irgendwelche Anstrengungen Unternommen werden den Wagen auf die Strasse zu bringen. Eigentlich Schade.

Hier noch ein lustiges Foto – so sollte der Wagen aus Schweden nach Deutschland transportiert werden. Aber nach ein paar Minuten Fahrt durch Stockholm brach ein heftiger Wintersturm über die Stadt und die Fahrt mit dem Opel Rekord musste abgebrochen werden.

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Brütsch 500

Brütsch 500

Seit ich mit dem Belcar unterwegs bin, habe ich die eine oder andere Interessante Begegnung erlebt und viel neues Erfahren.

Es gab Pläne für einen Brütsch 500

Max Schär, ein Herr aus Oberengstringen bei Zürich hatte sich bereits im Dez. 1954 mit Herrn Brütsch in Verbindung gesetzt um den Brütsch 200 in der Schweiz als Lizenzfahrzeug zu vertreiben. Der Wagen sollte bis auf den Motor unverändert auf die Strasse kommen. Die hüglige Landschaft in der Schweiz verlangte nach einem stärkeren Motor – das kann ich nur bestätigen, ist mein Belcar mit dem etwas optimierten Sachs 200 doch nicht wirklich berggängig.

Der Schriftwechsel zwischen den Herrn Schär und Brütsch bringt viele Details ans Tageslicht und zeigt einmal mehr, wie schwierig es war mit Brütsch zu „Geschäften“.

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Schliesslich verliefen die Gespräche im Sand – aus dem Brütsch 500 wurde leider nichts.

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Heute ist nur noch folgender Prospekt bekannt der allerdings der Wagen unter dem Namen Sprint bewirbt. Ob dieser Prospekt vor oder nach dem Briefwechsel entstand ist leider nicht bekannt.

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Mit den Kabinenrollern durch Säuliamt…

Mit den Kabinenrollern durch Säuliamt…

Obwohl nur durch die Albiskette von Zürich getrennt, ist das Säuliamt für viele Zürcher doch „ziemlich“ weit weg und dementsprechend relativ unbekannt. Willi jedoch kennt sich im Säuliamt bestens aus und nutze all sein Wissen und Kontakte um ein tollen Treffen mit vielen Attraktionen zusammenzustellen.

Der „weite“ Weg über die Albiskette hat sich gelohnt !

Leider konnte ich erst am Sonntag teilnehmen, so fuhr ich früh los um pünktlich zum Start in Affoltern am Albis einzutreffen. Vor Ort, eine kurze Begrüssung, erstes Schauben – ein frisch revidierter Messerschmitt wollte nicht mehr Schalten – und schon ging’s los in Richtung Äugstertal.

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Letzte Vorbereitungen…

Alles bereits zum Start

Alles bereits zum Start

die Sonne brennte wie zu besten Zeiten im Hochsommer und herrsche beste Laune. Nach einem Zwischenstopp mit Weitsicht fuhren wir direkt zum ehemaligen Bergwerk Riedhof, dort wurde bereits 1786 mit dem Abbau von Kohle begonnen.

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Man beachte die Aussicht

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Fachsimpeln

Oberhalb Affoltern am Albis

Oberhalb Affoltern am Albis

Im Bergwerksmuseum wurden wir bestens über die Geschichte und Wiederherstellung der Eingangsstollen des Bergwerks informiert. Erst nach jahrelanger Suche konnte dank eines Fuchsbaus der Einstieg in die zugeschütten Gänge gefunden werden. Zuerst wurden die Gänge erforscht und nach und nach zugeschüttetes freigeschaufelt und schlussendlich der ehemalige Eingangstollen geöffnet und wie damals üblich mit Holzverbauungen gesichert.

Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, was von einigen wenigen mit viel Engagement und der nötigen Ausdauer erreicht werden kann!

Einführung in die Geschichte des Bergwerks

Einführung in die Geschichte des Bergwerks

Im Eingangsstollen

Im Eingangsstollen

Ganz schön beklemmend...

Ganz schön beklemmend…

Nach Mittagsrast inkl. Weinprobe fuhren weiter – noch immer strahlte die Sonne um die Wette – glücklicherweise sass ich im Cabrio. Eine kurze, hüglige Fahrt führte uns zu einem Ehepaar, die am Türlensee ihren eigenen Wein anbauen. Die Aussicht von Haus und Rebberg war wirklich beeindruckend. Ein weiterer Apero inkl. Weinprobe beschloss diesen wunderbaren Tag.

Danke Willi, dass Du dir so viel Mühe gegeben hast, ich habe es sehr genossen.

 

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