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Rollermobil & Kabinenroller Club der Schweiz

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Egon Brütsch – EBS Jugendrennwagen zu verkaufen…

Egon Brütsch – EBS Jugendrennwagen zu verkaufen…

Allzuviele Gelegenheiten ein Fahrzeug von Brütsch zu erwerben bieten sich nicht. Nun steht der vielleicht letzte überlebende EBS Jugendrennwagen zum Verkauf. Der Aufrufpreis liegt bei € 5’000.-.

Hier gehts zum Angebot.

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Brütsch EBS Jugendrennwagen Startnummer „13“
Konstrukteur: Egon Brütsch, ehemaliger Motorrad-Rennfahrer, Stuttgart, BJ 1950, Kleinserie ca. 12 Fahrzeuge, mit Victoria Einbaumotor FM 38, 2-Takter 1:25, Bohrung 35 mm, Hub 40 mm, Hubraum ca. 38 ccm, Leistung bei 5000 upm über 1 PS, 2-Gang-Getriebe ohne Kupplung, über Schalthebel links schaltbar, rechtes Hinterrad über Kette angetrieben, starten durch Anschieben im großen Gang, Seilzugbremse, vorne Trommelbremse, Antriebsachse mit Bandbemse auf Trommel, als Fuß- und Handbremse, Gitterrohrrahmen, Chassis mit Blechverkleidung, abnehmbare Motorraumabdeckung hinten, 200x85x60 cm, Radstand 130 cm, Gewicht ca. 70 kg, Reifengröße 12 1/2×2 1/4 „Drahtreifen“, Egon Brütsch konstruierte im Jahre 1950 ein Modell seines EBS-Maserati im Maßstab 2:1 als Jugendrennwagen mit Motor. Dieses „Technische Kulturgut“ kann seine Lebensgeschichte erzählen und wird im Frühjahr 2015 breits 65 Jahre alt. Aus einer Kleinserie von ca. 12 Jugendrennwagen vermutlich nur noch dieses Exemplar existent. Es befindet sich im unrestaurieren Originalzustand BJ 1950. Spuren seiner Renneinsätze und des Alters sind vorhanden. E. Brütsch entwickelte hiernach einige Kleinwagen-Prototypen z.B. Brütsch-200 Spatz oder Brütsch-Mopetta. Historie zum EBS-Jugendrennwagen „Möner“: Dieser Jugendrennwagen wurde auf der Exportmesse in Hannover im Mai 1950 gekauft. Seinen ersten Renneinsatz hatte er am 11. Juni 1950 bei dem „Solitude-Rennen der Jugend“, auf einem abgesperrten Autobahnteilstück der Autobahn Leonberg-Stuttgart. Die Fahrerin, ein kleines Fräulein von 7 Jahren. Den „Startanschieber“ machte der Ex-Rennfahrer Egon Brütsch persönlich. Es folgten noch einige „Einsätze“ im Norddeutschen Raum, Z.B: Goslar, Lt. ADAC-Autowelt, Aber, zu schnell war die Fahrerin gewachsen, so dasss sie nihct mehr hinter das abnehmbare Lenkrad im Cockpit passte. Dem jüngeren Bruder, für den der Rennwagen bestimmt war, hatte aber wegen des „Lärms“ vom Motor keine große Meinung dazu und bald passte auch er nicht mehr in den Wagen. So schlummerte der „Möner“ immer in Familienbesitz, an verschiedenen Plätzen, bis in den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts ein „unerschrockener“ Junior den Rennwagen seines Vaters entdeckte, drängelte und dann einen Neustart wagte. Auf einigen privaten Plätzen und Strecken wurden dann etliche Runden gedreht, sehr zum Spaß des „JungRennfahrers“ und des Vaters. Aber auch hhier kam dann nach einiger Zeit das „STOP“ wegen der Körpergröße. Rennwagen wieder weggestellt, mehrfach umgeparkt, Enkelkinder kein Interesse dran. Im Herbst 2014 den Rennwagen nochmal herbeigeholt, aufgebockt, eine „Starttrommel mit Seilzug“gebaut und hinten rechts an Stelle des Rades montiert. Motor usw. geprüft/Gereinigt und Kraftstoff eingefüllt, Startseil mehrmals gezogen…..und…. Motor läuft! Quellenangaben zu EBS-Jugendrennwagen: „Lexikon der vergessenen Autotypen“, Leonberger Kreiszeitung Nr. 133 vom 12. Juni 1950 (beiliegend), ADAV-Autowelt Nr. 7 vom 15. Juli 1950 (beiliegend), Gebrauchsanweisung FM 38 Victoria Werke, Nürnberg (beiliegend), Programmheft „Solitude Rennen“ (beiliegend), 2 Ausweiskarten für Angehörige der EBS-Rennwagenteilnehmer (beiliegend), verschiedene Renn- und Familienfotos beiliegend.

Glasritzen für Experten

Glasritzen für Experten

Damals, als ich noch ein kleiner Junge war, stand Glasritzen hoch im Kurs. Zahllose Weihnachtsgeschenke wurden geritzt und verstaubten wohl Jahre im Schrank der glücklichen Empfänger…

Für etwas ambitioniertere Glasritzer sind die Seiten- und Heckscheiben einer Isetta das richtige Spielfeld !

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Das gute Stück kann auf eBay ersteigert werden…

 

Elektro-Isetta, die Nächste…

Elektro-Isetta, die Nächste…

So eine Elektro-Isetta hat schon was – anders kann man nicht erklären, dass in schöner Regelmässigkeit E-Isetta Projekte vorgestellt werden. Diesmal ist ein Projekt von Wim Ouboter in den Medien. Ouboter vielen Eltern als Erfinder der omnipräsenten Micro-Scooter ein Begriff hat sich bei Seiner Elektromobil-Studie stark von der Isetta beeinflussen lassen, sogar die typische 2-Farben Lackierung wurde übernommen.

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Auszug aus der Medienmitteilung:

Aufs Minimale reduziert

Das neue Elektro-Rollermobil hat Ouboter zusammen mit der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) entwickelt. Das Fahrzeug namens Microlino soll etwa 10 Prozent grösser als der Original BMW Isetta werden, ansonsten ist auch das Elektroauto auf das Minimale reduziert: Zwei Sitze, Fronteinstieg, Schiebefenster und ein Schiebedach als Notausstieg. Der Microlino soll so klein sein, dass er nur ein Drittel eines normalen Parkplatzes beansprucht. Die Batterie wird etwa für 80 Kilometer reichen, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 90 km/h.

Einen Prototyp gibt es noch nicht. Der erste Microlino soll frühestens im Februar nächsten Jahres zu Testzwecken auf Schweizer Strassen zu sehen sein. Effektiv auf den Markt bringen will Firmenchef Ouboter den Microlino erst im Jahr 2017 – aber nicht in der Schweiz, sondern in China. Das Fahrzeug soll für die breite Bevölkerung erschwinglich sein: Während Elektromobile für den Normalverbraucher oft zu teuer sind, wird der Preis für den Microlino bei 7000 bis 10’000 Franken festgesetzt

Kasimir kommt…

Kasimir kommt…

Diese Woche hatte ich einen sehr netten Kontakt mit der Frau auf dem Foto.

Kasimir - 1959

Alles stimmt: Mein junges Konterfei,sportlich-wie es sich für dieses „Wunderauto“gehört-
die selbstgebastelte Spinne auf dem Armaturenbrett….

Sie freut sich sehr, nach über 50-ig Jahren bald wieder Ihren „Kasimir“ – ja damals gab man dem Wagen einen Namen – zu sehen.

trés chic !

trés chic !

 

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so sah stilvolles Reisen im Kleinwagen anno 1959 aus. Respekt!

 

Walenstadt 2015 – erste Rückschau

Walenstadt 2015 – erste Rückschau

Perfektes Wetter, tolles Programm, viele Fahrzeuge!

Berichte aus der Zeitung Sarganserländer:

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Am Wochenende steigt die grosse Kleinwagen-Party in Walenstadt…

Am Wochenende steigt die grosse Kleinwagen-Party in Walenstadt…

Schon zum dritten mal trifft man sich dieses Wochenende in Walstatt zum internationalen Kleinwagentreffen.

Wer schon mal dabei war weiss, dass ist Unterhaltung von Feinsten mit allerlei Spezialeffekten. Fuhren wir das letzte mal mit einer Fähre über den See, gehts diesmal in die Lüfte!

Also ab nach Walenstadt…

mehr Info findest Du hier

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http://www.rollermobilclub.ch/jahrestreffen-2007-es-rollert-in-walenstadt/

Schon mal $200 für eine alte Zigarettenschachtel ausgegeben…

Schon mal $200 für eine alte Zigarettenschachtel ausgegeben…

Sammeln kann man alles, das wissen wir ja alle aus eigener Erfahrung. Ein eigenes Sammelgebiet sind die Zigaretten-Karten die früher (vor meiner Zeit) wohl den Zigaretten beigelegt wurden. Ich habe selber ein Set von ca. 20 Kleinwagen-Karten aus England, schön gerahmt in der Werkstatt hängen.

Natürlich gabs auch in anderen Ländern solche Karten – nun wird aktuell eine Mopetta-Karte für $200.- Startpreis angeboten !

Wow, vor 30-Jahren gab dafür mit etwas Glück gleich eine fahrbereite Mopetta…

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Wieder ein Solyto zu haben…

Wieder ein Solyto zu haben…

wie schon früher berichtet, findet im Jahr 2015 das grosse „Solyto-Ausmisten“ statt. Klar, die Fahreigenschaften sind etwas eigen und die Ladefähigkeit übersteigt die Fahrleistungen bei weitem aber alles in allem ist ein Solyto doch ein interessantes und vor allem lustiges Fahrzeug.

Nun ist wieder ein Modell Camping zu haben – diesmals sind 4’800 € ausgerufen – etwas optimistisch aus meiner Sicht…

Hier gehts zum Angebot…

Solyto

mécanique entièrement révisée – heisst in diesem Fall wohl eher (sieht man sich das Foto genauer an) Motor und Aufhängung neu lackiert, Kabel gezogen aber nicht überall angeschlossen… Karosse grau übermalt – sieht für mich eher nach 2500 € als nach 4800 € aus.

Solyto

Solyto

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Messerschmitt-Motor wieder eingebaut

Messerschmitt-Motor wieder eingebaut

Es hat wirklich lange gedauert, bis der Motor an seinen Platz zurückgekehrt ist – aber andere Dinge waren einfach wichtiger. Egal, nun ist alles wieder am Platz und nun schaltet es sich auch wie erwartet. So macht Messerschmitt fahren noch mehr Spass. Ich hatte ganz vergessen, wie flink diese kleinen Wägelchen eigentlich sind.

Hier gehts zum Beitrag der „kleinen Zerlegung“…

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